Gedanke
Was ich anerkannt habe, bestimmt etwas Wesentliches für mich in diesem Dasein. Doch ich halte mich daran, dass alles in Gleichwertigkeit besteht. Nichts anderes mache ich in diesem Dasein als Wahrheit aus.
Impuls
In den Momenten einer Verständigung sind meine Möglichkeiten gewachsen. Darum setze ich mich mancher Erfahrung aus. Ich suche nach einer Möglichkeit zur Teilhabe.
Es gibt Unterschiede zwischen den Orten, aber jeder Ort hat seine Gelegenheiten mit sich gebracht. Was ich tun kann, mache ich so gut, wie es geht. Ich halte es für wahr, dass ich mich stets gerne um etwas Gutes bemüht habe. So mache ich es bis heute.
Impuls
Jeder Mensch hat grundsätzlich das Anrecht auf die Gleichbehandlung seiner Person behalten.
Da spreche ich die gleiche Sprache wie alle anderen Leute auch. In ihr möchte ich mich mit meinen Mitmenschen verständigen. Ich lebe zur selben Zeit, der Gegenwart. Daran möchte ich teilhaben.
Impuls
Play your own game.
Dieses Leben dient seiner ganz eigenen Wahrheit. Es wird das Wirkliche sein, was seit jeher alles bei mir ausmacht. Das habe ich erfahren, das habe ich erlebt. So kommt es vor und so wirkt es sich aus.
Das Wirkliche hat eine Basis, dieses Dasein. Etwas denke ich mir da. Wenngleich ich nur erahnen kann, was es bedeutet, habe ich dieser Sache Bedeutung beigemessen. Da wird mir bald klar sein, was mein Dasein bedingt. Ich halte dieses Wissen aufrecht. Manches Geheimnis über mich selbst kann ich somit lichten.
Der Lebenszeit von mir ordne ich etwas Gutes zu, damit dieses Leben für mich erschließbar wird. Ich habe verstanden, dass etwas schon Bekanntes nicht nur Gewicht für mein Leben haben würde, sondern auch ein Glück für andere auslösen kann, wenn es ihnen erst einmal bekannt geworden ist. Das führt zu meinem Schicksal, welches mir gut bekannt ist. Jeder hat sein eigenes. Keiner ist dabei leer ausgegangen.
Da sage ich, dass ich mich einer Sache widme. Dafür setze ich einen guten Anteil meiner Lebenszeit ein. Ich wende mich der Sache zu, die mir wichtig erscheint, und widme mich jenen Dingen, die alles für mich bedeuten. Was ich erarbeite, sollte für mich selbst gut sein. Das eigene Handwerk sollte gedeihen und mir die Früchte einbringen, die ich für dieses Leben brauche.
Gedanke
Die Frage, was jetzt zu tun sein wird, würde ich nicht pauschal beantworten wollen. Ich gestalte erst einmal das mögliche Bild dafür, was das Wesen der Dinge ist.
Ich mache an den Dingen drei hauptsächliche Anteile aus. Ich beginne sie mir vorzustellen.
Beim Zustand der Losgelöstheit beginne ich und halte etwas fest, was vor mir zu fliehen versucht hat. So führe ich in die Reihenfolge der Wandlungen ein.
Ich behalte diese Richtung auf meinem Weg bei. Da ich jetzt schon auf diese Weise vorgegangen bin, mache ich damit natürlich weiter.
Ich habe also etwas in der Hand. Das habe ich festgehalten. Es findet sich nach und nach damit ab, dass ich es nicht mehr freilasse. Dabei hat es sich beruhigt.
So habe ich etwas davon festmachen können. Im Grunde muss ich es noch einmal isolieren.
Darum gehe ich nun noch einen Schritt weiter. Ich vertreibe etwas Festes durch seine Lösung von der wahren Substanz, nach der ich eigentlich gesucht habe. Was übrig geblieben ist, hat sich davon getrennt. Da habe ich klug gehandelt, als ich das flüchtige Material mit einer Vorrichtung jetzt wiederum eingefangen habe.
Dokumentation
Diese Welt ist gut. Das, was diese Welt ausmacht, sollte mir vertraut sein. Sei hat mich hervorgebracht. Ich stamme aus ihr.
Da verständige ich mich mit meinen Mitmenschen. Das sollten Gleichgesinnte sein. Ich spreche mit ihnen über das Leben als Mensch in dieser Welt.