Beggar's Art Service

Impuls

Wertigkeit des Gegebenen

Zum Zaubern gehören zwei Dinge. Die Begabung, etwas zu sein, wird dafür genauso wichtig sein, wie es die Fertigkeit ist, etwas Wahres zu sagen. Unverrichteter Dinge genüge das alles zu nichts. Eine Realität, welche das Gegebene verleugnet hat, kann eigentlich keine mehr sein.

Da addiert sich eines zum anderen und bleibt doch, was es ist. So finden wir uns ein und erkennen einen Wert der Sammlung bei uns an. Manches konzentriert sich derweil, weil wir damit umzugehen lernen, dass es da ist. Dann werden wir auch bald wissen, wo es wirklich hingehört.

Nahezu unbedeutend wird es da sein, welche Instruktion wir im Leben befolgt haben, weil auch die unbewussten Anteile unserer Handlung sich auswirken. So kommen wir alle früher oder später an einem Zielpunkt an und würden es doch nicht sagen können, warum das so geschehen ist.

Impuls

Innere Zerwürfnisse

Das Schachspiel ist die Verkörperung einer Katastrophe. Es ist der praktizierte Niedergang (eines ganzen Reiches), welcher geleistet wird, allein nur um einen Sieg (des Herrschers) davonzutragen.

Info

Einführung

Das Wiki 'Beggar's Art Service' ist ein Projekt des 'Art-Trash'-Künstlers Mathias Schneider aus Deutschland. Mit ihm möchte er auf das Grundmotiv seines Kunstschaffens aufmerksam machen. Es geht dabei darum, eine einfache Kunstform zu betreiben und sie zu bewerben. Was einem Menschen möglich ist, das darf gerne beachtet werden.

Dann, wenn Schneider zuhause am PC arbeitet, befasst er sich vornehmlich mit der Werkschau und seinem 'Baukasten'. Er prüft zuweilen auch die dafür vorgesehenen Schnittstellen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen, an welchen er teilhat. Um aber bei sich zu sein, muss er einige Vorkehrungen treffen. Eine davon wird es sein, dass er eine Kerze neben dem Monitor aufstellt. So würde er nicht allein nur ein Beispiel für etwas haben, das wirklich ist. Das ist auch greifbar und kann gesehen sowie von ihm gespürt werden. Da erkennt er deren Bedeutung für seine Sache an und bewahrt sich das Gegebene gut. Er kann es vollkommen zurecht sagen, dass seine Dinge bestehen. Er hat keines zusätzlichen Angelpunktes dafür bedurft.

Nach und nach sollen jene Inhalte auf der Plattform hier um bereits erstellte oder noch herzustellende Texte aus seiner Feder erweitert werden. Derweil gibt es jetzt schon ein paar Zeichnungen und Gemälde aus seiner eigenen Werkstatt zu sehen. Das Erscheinen davon darf gerne als ein Happening angesehen werden. Es erfüllt Schneider mit einer gewissen Freude, dass es hier vorkommt.

Impuls

Vom guten Geschmack

Wahre Schönheit kann auch empfunden werden. Eine solche würde nicht allein nur zu sehen oder zu erschauen sein.

Schönheit zu erkennen wäre eine Gnade für den Menschen. Sie verbirgt sich manchmal in den einfachen Dingen ganz offensichtlich. Alles Vollständige kann auch etwas Wahres sein.

Jeder Zustand des Gegebenen soll derweil seine Berechtigung haben. In besonderer Weise soll der Sachverhalt auf dasjenige Gute zutreffen, was da ist und sich auswirkt. Belassen wir es dazu doch einfach so, wie es uns erscheint. Manche Nuance davon muss man erst einmal erkannt haben, ehe man ihre Kraft an sich verspüren wird.

Eine Steigerung des Gegebenen bewirkt dessen Zerfall dringlich. Dagegen wird eine Verfeinerung des Sinns manchen Anteil des Kosmos überhaupt erst dem Menschen aufschließen.

Egal welchen Grad wir auch zu eigen haben, das werden doch allein nur die Neigungen des Menschen gegenüber einem Normal sein. Da setze man alles miteinander gleich und berücksichtige dessen Beziehung zum selbigen Konstrukt. Ein solches soll virtuell zu verwirklichen sein. Es wird allem enthalten sein und doch ist es da. Es zeigt den Übertragungsweg auf, anhand dessen sich das Gegebene auswirkt. Was das Gegebene vermittelt, das wird der Weg sein, auf dem sich die Dinge befinden. Man sagt auch Existenz dazu. Mancher erkennt sie in einem 'Hier und Jetzt' der Gegenwart. Zusätzlich dazu kennen wir Menschen eine Rückschau sowie einen Ausblick.

Der Anblick der Begebenheiten offenbart uns alles Weitere eines solchen Kontinuums.

Begrüßung des kurz hier vorbeibrausenden Internetusers, wie auch der wahren Leser und Leserinnen meiner Seite

Brief

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Internetseite, welche da 'Beggar's Art Service' heißt, möchte ich, Mathias Schneider, *1975, aus Offenburg in Baden es versucht haben darauf aufmerksam zu machen, dass es legitim sein soll, als ein Kunstschaffender etwas zu erarbeiten und doch kein Geld dadurch zu verdienen. Auch dann, wenn man keine hohe Reputation bei anderen Menschen deswegen zu erlangen vermag oder von ihnen sogar für eine solche Sache überhaupt nicht geschätzt worden ist, wird das so wahr sein. Eine Ausführung künstlerischer Werke erfolgt primär zur Verbesserung eigener Fertigkeiten und ist ein positiver Beitrag, welcher wahrgenommen werden kann. Erst darauf aufbauend soll auch eine Art der Partizipation wegen der Sache wahr werden und eintreten.

Als Künstler und Literat bin ich seit langem schon tätig. Dabei geht es mir darum, meine eigenen Werke gemäß jenem Geist zu schöpfen, welchen ich den guten, wahren und richtigen Dingen anderer Menschen zuvor bereits angesehen habe. Das möchte ich festmachen. So habe ich mein Werk darauf aufbauend erstellt, was ich von ihnen angenommen habe. Mittlerweile liegt auch bereits manches gute Stück aus meiner Kreativwerkstatt vor und kann im Internet aufgefunden werden. Die Dinge sollen für sich sprechen. Ich würde sie nicht ausschmücken wollen. Ich habe es unterdessen auch so gehandhabt, dass ich mich weitgehend gegenüber einem Werdegang meines Lebens enthalte und keinen weitreichenden Einfluss auf es nehme. Das möchte ich auch jetzt noch immer so fortführen, wird er nun in scheinbarer Weise positiv oder auch negativ bei mir ausgeprägt sein. Ich würde eine Manipulation davon, was von der Welt und dem Kosmos gedeiht oder verwirkt wird, nicht gut gebrauchen können. Also habe ich das sein gelassen und es so angenommen, wie es für mich in Wirklichkeit ist. Ich bräuchte das nicht zu verachten, was da vorkommt, möchte aber auch keinesfalls einen der beliebigen Wege einschlagen, allein nur weil es solche vermeintlich geben wird.

Ich enthalte mich also von mancher Einflussnahme und Verfügung. So bleibt etwas leer und unerfüllt. Das soll mir einmal meinen bereits erworbenen Freiraum auf geeignete Weise erhalten, wie er eh jetzt schon bei mir vorhanden ist. Einen solchen kann ich gut gebrauchen. Ihn erkenne ich an. Er hat bei mir somit endlich Gültigkeit erlangt. Das soll eine der Gegebenheiten meines Lebens sein, mit welchen ich zurechtzukommen habe. Da soll es mir gelingen, jene wirkliche Aufgabe, wie sie das Leben an mich völlig zurecht stellt, nach und nach besser zu erkennen. Dazu begehe ich den Weg einer Selbstverwirklichung. Ich möchte es schaffen, auf eine ansprechende Weise mit jenen Gaben umzugehen, welche mir im Dasein vormals übertragen worden sind.

Das Leben wird prinzipiell als etwas Heiliges anzusehen sein. Man sollte es nicht zerreden oder gar zerschlagen. Für mich ist das so eine wichtige Vorstellung. Da schütze ich das, was ich habe, gut. Einzig der 'Heilige Geist' wird es für das eigene Leben und Dasein eines Menschen vermögen, dauerhaft eine dafür notwendige Sorge zu tragen. Er könnte nicht grundlos abhanden kommen. Ihm soll man mit all seiner Macht zu dienen versuchen. Schwächen wir uns doch besser nicht. Auch dann, wenn er vorerst nicht aufgefunden oder von uns erkannt werden kann, lohnt das die Mühe. Er wird besser eingehend zu erklären sein, um das Prinzip davon einmal richtig verstehen zu lernen, als ihn voreilig zu verwerfen oder gar aufzugeben. Es soll an uns liegen, was im Dasein von uns an Gedanken und Ideen ausgeht. Das haben wir zu bestimmen. Jene Bestandteile des Gegebenen machen uns aus. Doch was wird ein solcher Geist in Wahrheit sein? Wann ist er zu vernehmen? Ist es ein menschliches Prinzip, was ihn ausmacht, oder wird es etwas anderes sein, das wir so leicht gar nicht zu erschauen wissen würden, ohne einen Schlüssel dazu zu eignen?

Was tut sich uns da auf? - Momente der Besinnung erfreuen den Menschen. Da gehe man in sich. Wer sich auf die Suche nach einem Grund für das Dasein machen möchte, der wird gut daran tun, sich auf manches Unerwartete gefasst zu machen. Geheimnisse des Glaubens münden in die Wahrheit des Erfahrenen. Wer es dagegen glaubt, dass er gänzlich allein klarkommen wird und etwas Förderliches für sein Leben einzurichten oder zu leisten vermag, ohne sich mit der 'geistlichen Welt' des Menschen auseinanderzusetzen, der hat sich sicherlich ziemlich viel dabei zugetraut. Da wird eventuell manches in Verwirrung dadurch kommen. So etwas wird eigentlich eine Beliebigkeit der Ereignisse voraussetzen und würde darum zu nichts Geeignetem führen können. Ich würde es deshalb nicht glauben können, dass das wirklich uns Menschen vorgegeben sein soll oder gar gutgehen wird. Es wird gewiss auch heutzutage in unserer Zivilisation keine zu rechtfertigende Ausnahme von einer wahren Erforderlichkeit zur Bewahrung des Lebens und jener mit ihm verbundenen Grundlage geben, wie sie uns bekannt ist. Eine Gesamtheit des Gegebenen werde anerkannt oder alles wird einmal verloren sein. Zum Ganzen zähle ich einen solchen Geist als Erfahrungswert von Bedeutung einfach mit dazu.

Wie können wir so etwas vermitteln? - Ein von Gott einmal durch höhere Wesenheiten, etwa den Genien und Intelligenzien an uns Menschen übermitteltes Gut erkenne ich im Mindesten als gleichwertig gegenüber dem Tun oder Nichttun eines jeden einzelnen Menschen für uns an. Sogar eine Summe der menschlichen Werke hat das Werk Gottes nicht übertroffen. Wenn der Mensch schon einmal etwas von einer höheren Natur in seinem Dasein bewirkt, freigesetzt oder aufgefunden hat, dann wird er eine solche auch anzuerkennen bereit sein. Davon möchte ich ausgehen. Erinnern wir uns doch einfach wieder daran, was uns ausmacht. Was wirklich dank einer Bitte um den Segen jener dafür vorgesehenen Wesenheit geschaffen worden ist, das bleibt weiterhin ungeahnt, da sie sich nicht zeigen würde. Es wird unabhängig von uns eintreffen. Es liegt in des Menschen Verantwortung, das zu erkennen, was es gibt. Eine Realität hat aber erst dann Bestand, wenn sie ein vollständiges Bild des Gegebenen zeichnet.

Wie finden wir zu unserer Mitte? Ist das ein schwieriger Vorgang, sich in Balance zu halten? Haben wir denn keinen feststehenden Untergrund, auf dem wir aufbauen können, zu eigen? Verstehen wir etwas davon, wie wir uns auszurichten haben, um zu einer guten Erfahrung eines geistlichen Lebensglückes zu gelangen? - Berücksichtige man die eigentlichen Bedürfnisse eines Menschen gut. Solche wird es geben. Sie werden auch für alle Menschen gleichwertig sein. Das spende Trost, auch wenn wir nicht alles Glück für uns erhalten haben.

Da richte man es aus. Wodurch können wir aber zur Quelle unserer eigenen Kraft finden und uns die eigentliche Stärke von uns erschließen? - Wir können es da immerhin versuchen, uns auf die Persönlichkeiten unserer Mitmenschen zu fokussieren und ein 'geistliches Erleben' der Einheit mit ihnen zu festigen. Die geäußerten Gedanken und Ideen sollen es sein, welche die Dinge eines Menschen begreifbar machen. Da haben wir etwas davon, was andere vielleicht ebenso anerkennen werden, wie wir auch deren Worte anzuerkennen wissen. So findet sich etwas, das gut zu gebrauchen sein wird. Gute Gesellen leisten das von sich aus. Das soll es uns klarmachen, was uns wirklich bedingt und auch was davon besteht. Also gehen wir es an und lernen es, uns mit anderen Menschen auszutauschen, aber auch etwas über das Leben zu erfahren.

Da gehe ich einmal in mich. Ich halte es für richtig, dass keiner über der Wahrheit solcher Naturen steht, wie wir sie kennen, welcher als Mensch zu Erden weilt. Die Wirklichkeit wird niemanden beherrschen, der ihre Ordnung anerkennt. Eine solche befähigt uns allein schon durch deren Kenntnisnahme und Berücksichtigung bei Werke. Wie soll es da anders möglich sein, als dass sie zu etwas taugen werden.

Nun habe ich bereits so manches ausgeführt, von was ich meine Berechtigung zum Arbeiten ableite. Eine solche Hinwendung zu meinem Werk verleiht mir eigene Impulse. Mir geht es um das Menschendasein auf der Erde auch dann, wenn ich bei Werke tätig bin. Da verspüre ich die Liebe der Menschen, aber auch manche Wut. Darauf möchte ich mich besinnen dürfen, was bei uns vorkommt. Eine andere Spezies berücksichtige ich keineswegs bei meiner Arbeit als den Menschen. Ich beachte auch keinen anderen Lebensraum als den hier gegebenen, weil ich ein Mensch aus der Heimat bin und das aushalten kann, was uns vorgegeben ist.

Wir führen ein eigenständiges Leben, welches wir uns zu eigen gemacht haben. Dabei müssen wir aber auch manchen Abstrich machen, weil es nicht möglich sein würde, jedweder Freizügigkeit von sich Raum zu verleihen. Spüren wir das erst einmal, was uns in eine gute Lage versetzt, dann können wir das damit Verbundene auch anerkennen. Sogar eine Beschränkung kann ein Lebensglück freisetzen! - Da findet man einen Weg dafür, indem man da ist. So besteht man. Der Mensch ist auch heutzutage doch immer noch als ein ausführender Anwender von bekannten Arbeitsanweisungen zu verstehen, welche einfach einen Sinn ergeben. Er wird dazu da sein, etwas Gutes für die Gemeinschaft seiner Mitmenschen zu leisten und sich derweil das Seinige zu erhalten, wie es ist. Das wäre der Weg, welchen zu begehen einem Menschen genügen soll. Daran möchte ich hiermit erinnern dürfen. Man bekenne sich da zur eigenen Aufgabe, wie sie ist. Eine solche wird uns früh genug im Leben zuteil. Eile man sich nicht. Wir sollten uns auch nicht verzetteln. Das wird schon seinen Zweck haben. Darum gehe man es an, seine Lektionen baldigst zu erlernen. Es sollen derweil die Werke unserer Hände ebenso wie jene unseres Geistes einen gewissen Segen freisetzen, welcher von sich aus zustandekommt. Das soll alles sein, was auf einer solchen Ebene des Geistlichen wirklich gegeben ist. So kommt das vor. Alles dazu Zusätzliche soll dabei von uns unberücksichtigt bleiben. Es wird auch unabhängig von unserem Wirken sein. Es steht uns zu, so etwas zu vernachlässigen.

So besinne ich mich. Etwas Eigenes finde ich da vor. Folgende Gedanken sind währenddessen bei mir aufgekommen. Ich möchte es versuchen, mich zeitlebens wieder und wieder an jene eigentliche Darstellung des Gegebenen zu erinnern, welche mich wirklich ausmacht und bedingt. Etwas davon möchte ich mir vorstellen. Darum bearbeite ich eigene künstlerische Werke. Solche sollten nicht allein nur gefallen, sondern sie sollen eine Ordnungskraft widerspiegeln und einem Menschen Halt verleihen. Mancher Gedanke und manche Idee dazu ist mir da bereits eingefallen, wie ich ein Motiv anbringen kann. Was ich geschafft habe, das erhalte ich mir auch, um es später erneut aufgreifen und verwerten zu können. Erst nach und nach lässt sich das Feld richtig beackern. Noch wird manches davon wie ein Brachland wirken und es auch sein. Da gehe ich meinen Weg zu Fuß über den Grund und habe nichts zu eigen. Aber ich spüre etwas davon, was mir zuteil ist. Das soll etwas sein, was mein Dasein mit Liebe erfüllt. Sie soll der wahre Grund für mein Glück sein. Solch einen Weg möchte keiner verkürzen.

Derweil bekomme ich bald ein besseres Bild davon, was mich während meines bisherigen Lebens schon bedingt hat. Manche Armut hat mich stark geprägt. Sie zu überwinden wird ohne eigentliche Mittel kaum möglich sein. Ich habe weder Grund noch Boden. Das mache ich mir klar. Ich erfahre es dabei nach und nach ganz gegenwärtig, was das mit mir macht. Das bedeutet mir etwas, dass ich mich meiner Lebenssituation stelle, wie sie wahr ist.

Es ist für mich so erforderlich, darum etwas zu wissen, was mich ausmacht, weil mir das eine eigene Haltung für das Leben verleiht. Da bin ich nicht ohne Grund zu einem Schriftsteller geworden. Als Schreiber arbeite ich vornehmlich den Hintergrund des Daseins von mir auf. Ich schreibe keine Romane, aber zuweilen dichte ich etwas. Da betreibe ich auch manches Puzzlespiel mit Worten. Ich versuche es, die Gesamtheit meines Kosmos im Leben allegorisch aufzufassen. Manche Verbesserung davon kann ich da leisten, indem ich meine Sprache verfeinere. Das mache ich so, weil ich mich auf die Weise der eigentlichen Wahrheit eines Menschendaseins leichter anzunähern vermag.

So schreibe ich mir manches zu meinem Dasein auf und suche nach einer Festigung meines Lebensglückes. Ich untersuche es dazu, wie ich mich richtiger Weise auszudrücken habe. Ich frage es mich da, wie ich die schon erkundeten Fragmente meines Begriffs des Gegebenen sichten, ordnen und bewerten kann. Sie möchte ich richtig gewichten. So möchte ich es einmal herausfinden und aufzeigen können, was das Gegebene für ein Sachverhalt ist, aufgrund dessen alles das an meinem Leben so erscheint, wie es vorgekommen ist. Mancher Schlüssel ist mir dazu zu Vorzeiten verlorengegangen. Aber jedes noch so abgeschlossene Schloss lässt sich mit dem richtigen Werkzeug wieder öffnen. Da mache ich mich daran. So verstehe ich mich als einen Schmied von Worten, der auf der Suche nach den Anhaltspunkten eines Menschendaseins ist. Irgendwann soll das Ganze davon bei mir in Ordnung kommen.

So gehe ich das Meinige an. Ich baue mit einfachen Mitteln die Werkstatt für mich aus und arbeite hier fortwährend an einer Auffassung des Gegebenen. Manches habe ich dabei schon geschafft und auch abgesichert, dass es erhalten bleibt. Auf gewisse Dinge kann ich weiterhin zugreifen. Eine solche Werkstatt, wie ich sie zu eigen habe, existiert zweifach. Da wäre der reale Raum in meiner Umgebung, welchen ich auf meine eigene Weise beherrsche. Da wäre aber auch der Raum für eine innerliche Bebilderung an mir. Mit ihr kann ich ebenfalls umgehen. Auch sie wird funktional sein.

So erschreibe ich mir mit wenigen Worten etwas, das mich ausmacht. Eng sind die Worte miteinander verzahnt. Eines folgt auf das Erste. Das Zweite ergibt wiederum das Dritte. So erfahren meine Kräfte ihre Bedeutung bei mir.

Da bilde ich mich dabei, während ich das Gegebene beschaue. Manche Gelegenheit tut sich da bei mir auf, um etwas Weiteres hereinzunehmen und anzubringen. Wird das alles auch niemals gänzlich zu vervollständigen sein, so haben andere doch auch nicht mehr als das für sich. Darum gehe ich davon aus, dass sich manches davon jetzt schon auf günstige Weise für mich auswirkt. Damit möchte ich es sicherstellen, dass es auch weiterhin bei mir gedeiht, was ich so schaffe.

Manchen Moment der Muße habe ich für das Werkschaffen bereits zu eigen. Ihn erfahre ich. So möchte ich ein für mich gut verträgliches Dasein fristen. Es wird mir auf die Weise vielleicht einmal etwas Besonderes gelingen. Die Fragestellung, ob ich als Künstler unter den Menschen etwas zu bewegen vermag, würde ich nicht beantworten können. Zu verkappt sind die Menschen allesamt gewesen, denen ich bisher begegnet bin. Allein nur Wenige sind offen genug dafür gewesen, um es anzuerkennen, was ich da tue.

Das Wissen um meine eigene Situation ist mir eingegeben. Darauf baue ich das Weitere auf. Somit gestalte ich das eigene Gut als Widerspiegelung des Gegebenen. Das ist eine schwierige Aufgabe für mich, wie ich mit Sicherheit sagen kann. Sie hat eine Gesamtsicht auf die Dinge des Menschendaseins für mich erforderlich gemacht. Eine solche lässt sich tatsächlich allein nur mit den gerade gegebenen Mitteln leisten, welche auch wirklich bei uns vorhanden sind. Da wird man sehr in seiner Wahrnehmung reduziert sein. Man kann kaum alles zugleich begreifen, weil die Dinge separat erscheinen und nicht immerzu einander zuordenbar sein würden. Solche Anhaltspunkte und Merkmale der Umwelt aber festzulegen und auszubauen, das wird sie uns erinnerlich machen. Da nimmt man etwas davon zur Kenntnis, wenn man sich damit befasst hat und behält ein solches Wissen auch wirklich bei. Es wird so möglich sein, damit etwas zu erarbeiten. Indem man einen Bestand des Gegebenen sichtet und das Gute davon anerkennt, kann man eine Ordnung gewahren. Das führt wahrscheinlich zu einer Festigung des Menschen in solchen Dingen. So werden ihm vielleicht auch einmal die Belange seines eigenen Lebens klar sein.

Der Mensch hat einen eigenen Bedarf an Erkenntnis. Das wird sein Kreuz sein. Ein solches möchte ich anerkennen. So bin auch ich zu meinem Werkschaffen gekommen. Dabei schreibe ich etwas davon auf, was mir eingegeben ist, um es zur Kenntnis nehmen zu können. Das kommt so bei mir vor, wie ich es hier mitteile. Manche Vorstellung wird dabei körperhaft-visuell von mir betrieben. Dabei praktiziere ich mit der Zurückhaltung eines Ahnungslosen meine Kunstformen. Da findet sich manches Argument dazu ein, wie meine Dinge sich gegeneinander verhalten. Mit den Gegenständen gehe ich gerne um. Der Sache verleihe ich Nachdruck durch meine eigene Stärke, welche dabei zuweilen vernehmbar erscheint. Da wird etwas davon wahr sein, was mir eingegeben ist. Jene Wahrnehmung meiner eigentlichen Gedanken und Ideen bewirkt ein Aufkeimen solcher Dinge bei mir und macht mich innerlich reich. Es festigt sich nach und nach zudem ein eigentliches Wissen über den wahren Grund für alles Unvermögen zu anderen Zeiten bei mir. So kann ich es endlich richten, was ich vormals noch nicht geschafft habe. Auch wenn das viel Zeit und Kraft braucht, alles wieder bei mir in Ordnung zu bringen, bin ich doch froh darüber, dass ich das jetzt endlich tun kann.

Das Gegebene beschaue ich. Dabei wird mir etwas klar. Jene damit verbundenen Momente einer Wahrnehmung erfahre ich. Sie kommen zurecht vor.

Auf die Weise reflektiere ich das mir Gegebene. Dabei sollen meine Gedanken und Ideen zu ihrem Bestand finden. Dazu leiste ich mir manche Stunde des Arbeitens am Werke und noch viele weitere zu einem Beschauen des Gewordenen. Das mache ich so gerne, weil es bedeutsam und wichtig für mich ist, so etwas zu tun. Ich möchte meine Wesenszüge einmal kennenlernen und sie zu stärken wissen, weil sie zu mir zugehörig sind. Schließlich soll mir das eigene Werkschaffen auch etwas zu meinem Leben und Dasein klarmachen.

Da erschaue ich das Ganze. Daraufhin erkenne ich meine Basis vor mir. Diese wird durch mich anerkannt. Sie soll mir zuordenbar sein. Was ich vormals bereits geschaffen habe, das versuche ich jetzt auszubauen, um mich damit endlich gegenüber meinem eigenen Schicksal behaupten zu können. Da erkenne ich den Grund für mein Handeln genau. Das soll etwas sein, was mir eine eigentliche Vernunft verleihen wird, mit welcher ich meine Dinge angehen kann.

Entscheidungen finden derweil zuhauf bei uns Menschen statt. Keine führt zu etwas anderem als zu einem Niedergang des Gegebenen. Jede Weggabelung führt zu einer Aufgabe von etwas anderem als das, für was wir uns zuvor entschieden haben. Ein Gedeihen der Dinge wird allein nur durch die Natur als Mutter der Geschehnisse freigesetzt. Sie verkörpert im Gegensatz zu uns das Ganze in seiner Einheit. Für es könnten wir nicht stehen. Sie macht alles aus, wir sind dagegen nicht von Bedeutung gewesen. Der Mensch maße es sich da besser nicht an, ihr Glück in Frage zu stellen. Ihre Aufgabe und die Aufgabe des Menschen sind sehr unterschiedlich. Der Bestandteil des Ganzen könnte nichts anderes als ein Anteil davon sein, was es ausmacht. Dabei wird es im Grunde doch so wahr sein, dass wir an eine Auffassung des Gegebenen durch den Menschen glauben möchten. Es soll sein Glück darstellen, dass er von Zeit zu Zeit eine Bedeutung des Gegebenen anerkennen kann, wie es ist. Ihm soll etwas davon zugänglich sein, was ihn ausmacht und bedingt, weil er es auch wirklich bei sich verspürt. Da haben wir das Gespürte im ersten Moment zu gewichten und zu ordnen. Wie sollen wir da aber zu einem anderen Schluss kommen, als dem, dass wir allein nur ein Anteil davon sind!

Mit der Wahrheit und der Wirklichkeit haben wir so unsere Schwierigkeiten, wenn sie explizit dargestellt werden. Können wir aber etwas davon wiedergeben, was uns so daran zu schaffen macht? - Es soll doch allein nur uns betreffen, was wir von uns aus über das Gegebene sagen. Damit legen wir uns auf die eigenen Worte fest. So entscheiden wir uns für etwas. Das würde nicht leichtfallen, es allen anderen Menschen zuzugestehen, dass diese es zu erwählen haben, wie es für sie recht ist. Dennoch wäre das erforderlich.

Wir sagen mit jedem Wort etwas aus. Da hat man seine eigenen Ideen fortwährend zu überprüfen. Zuweilen muss man sie bereinigen, weil das Bedenken dahinter ansonsten nichts Gutes ergeben würde. Damit dem Menschen einmal ein gewollter Progress möglich wird, hat er so etwas zu leisten. Das damit Verbundene gilt es anzunehmen. Eine solche Aufgabenstellung wird von Bedeutung für den Menschen sein. Es setzt einen inneren Zugang zum Gegebenen voraus. Das soll uns eine Integrität schaffen. Eine Darstellung des Gegebenen hat unserer Kenntnis gerecht zu sein. Sie soll auch zur Schulung der eigenen Sprachlichkeit dienen. Als Sprachgestalter widme ich mich einer solchen Prozedur zur Findung von schlüssigen Worten eingehend. Ich mache das, damit ich sie einmal als Indikator zur Bestimmung der Wahrheit des Wirklichen zur Verfügung stehen habe. Ob das wahr sein kann, was dadurch sichtbar wird, das werde ich schon rechtzeitig erkennen. So wird es wahr sein oder auch nicht.

Das könnte man nicht im Voraus bestimmen. Mein Dasein ist ein bedingtes. Jene Idee soll ein Ankerpunkt meines Lebens sein. Sie beinhaltet den Versuch einer Erhaltung jener Gründe eines eigentlichen Lebensglückes für mich. Das wird keine aus der Not resultierende Handlung sein, was dadurch bei mir freigesetzt wird. Es soll vielmehr eine die Tugend befördernde Geste von mir sein, was ich damit verkörpere. Eine solche stabilisiere sich mit jedem Moment einer Wiederkehr davon. So hoffe ich darauf, sie einmal nachhaltig bei mir zu festigen, wenn ich wieder und wieder die gleichen Wege in unverkürzter Weise begehe. Was mir schon einmal geglückt ist, das möchte ich auch wiederum zu leisten wissen. Das möchte ich dann so tun, wenn es auch wirklich möglich für mich ist. Zeitnah soll das geschehen. Vor Ort soll es wahr werden. Da blicke ich auf und verstehe etwas von meinen Gütern. Somit habe ich jetzt endlich etwas geleistet, was mir für das Leben weiterhelfen wird. Wiederum habe ich davon gesprochen. Man lasse das bitte so geschehen, wie ich es gerade hier in einer solch einfachen Weise gestaltet habe. Das wird doch ein trivialer Vorgang sein, welcher einen Zweiten nicht zu verärgern bräuchte.

Gott sei Dank ist die Wahrheit keine Sache des Menschen, welche er eignen kann. Also gehe ich weiter auf dem Weg der Selbstfindung voran und bekenne mich zum Geist des Gegebenen und dessen Güte. So bebildert sich meine Innenwelt reichhaltig. Das kann heftig sein und sich kraftvoll auf mich auswirken. Da werde ich zuweilen arg dadurch gebeutelt und bin dann verwirrt. So erschaue ich das und muss es verstehen. Ich möchte Okay sein, habe aber dadurch die eigentliche Aufgabe des Daseins erkannt. Um in Ordnung zu kommen, habe ich das alles anzuerkennen, wie es erscheint. Da ist die Welt eine Art der Wirklichkeit, welche schon so manches Opfer von mir gefordert hat. Man ist streng mit mir. Ohne der ganzen Sache im Gesamten gerecht zu sein, kann ich kaum bestehen. Das erkenne ich und habe das auch anzunehmen, ja anzuerkennen. Der Mist dabei ist es, was mich verschlechtert hat und mir das eigene Dasein unbegreiflich machen kann. Da verstehen dann auch andere Leute wenig von meinen Gütern und lassen mich abseits liegen. Aus jener Position komme ich. Das soll mein Joch sein, wie ich es begreife.

Was aber habe ich anderes zu tun, als das Leben und Dasein so anzuerkennen, wie sie wirklich gegeben sind! - Das heutige Gewahren jener eigentlichen Gründe meines Handelns wird wahrscheinlich einmal sehr wertvoll und auch nützlich für mich sein sowie sich irgendwie auch förderlich auswirken. Dann, wenn ich dazu etwas Weiteres in Erfahrung bringen werde, was mir so bedeutsam vorkommt, wie jener Sachverhalt es ist, werde ich mir einen Zugang dazu auftun und ihn zu erhalten versuchen, wie ich das gerade leisten kann. Das nehme ich mir hiermit zumindest einmal so für die Zukunft von mir vor. Dafür wirke ich, so sieht mein Leben aus.

Nun stelle ich wiederum etwas fest. Weil eine Bitte um den Segen jener zuvor bereits erwähnten höheren Wesenheiten für jemanden wie mich, welcher ja bekanntermaßen immer wieder gerne etwas geschrieben, gemalt und gezeichnet hat, hier bereits zum Thema geworden ist, wird sich vielleicht mancher der Leser und Leserinnen es gefragt haben, ob sich eine solche Grundeinstellung zur eigenen Existenz auch auf mein Wirken als Kunstschaffender schon ausgewirkt hat. Das soll wahr genannt werden dürfen. Ich kann es bestätigen, dass ich den Wunsch an mir zeitweise schon getragen habe, so etwas zu erreichen. Solche Bitten sind in meinen Werken gewiss enthalten, wie ich sie förmlich und gestisch gestaltet habe. Sie versuche ich prinzipiell in jene Manifestationen einzubauen, welche ich schöpfe. Das möchte ich verwirklichen.

Manche strukturelle Ausprägung ist meinen Bildern wahrscheinlich anzusehen. Ja, ich habe es bisher schon manchmal versucht, solche Segenswünsche für meine Umwelt und mich in die jeweiligen Bilder regelrecht einzuarbeiten und untereinander im Gebinde der Farben und Formen zu fügen. Ich würde es jedoch nicht bestimmen können, was dadurch wahr wird. Man wird etwas davon meinen Werken gewisslich ansehen, wenn sie vor Ort studiert werden.

Dazu wird man meine Werke zu untersuchen und zu verstehen haben. Wie sonst soll man das Motiv dabei erkennen? - Doch so etwas würde praktisch noch gar nicht vorkommen. Mein Kunstschaffen wird kaum in meiner Heimatstadt Offenburg von deren Bürgerschaft und auch sonstwo auf der Welt nicht beachtet. Auch mein privates Umfeld macht sich kaum Mühe damit. Es ist möglich und vielleicht dafür auch erforderlich, dass ich mich einer eigentlichen Nichtbeachtung meines Wirkens durch die Mehrzahl jener Menschen meines Umfelds in einer sanftmütigen Weise widersetze. Darum habe ich meine Werkschau in den letzten Jahren ausgestaltet. Online ist sie im Internet heutzutage aufzufinden, was auch so fortgeführt werden soll. Das wird in meinem Sinne sein. Das alles ist Teil meines Glückes, welches ich derzeit erfahre. Anders als durch ein Aufsuchen meiner Webseiten wird man jedoch kaum etwas davon auffinden, was ich einmal für Sie zu dessen Schau bereitgestellt habe. Immerhin hoffe ich darauf, die Dinge bald doch etwas besser bewerben zu können. Vielleicht habe ich irgendwann auch die erforderlichen Geldmittel dazu, um das zu bezahlen. Ich würde in der Hinsicht aktuell nicht besonders leistungsfähig sein, mache mir da aber immerhin jetzt schon die Mühe, meine Dinge richtig darzustellen.

Wie beschaue ich das Meinige? - Ich versuche das Ganze davon zu gewichten. Das wird wahrscheinlich etwas sein, was die Sachen gut fruchten lässt. Was wird erscheinen, wenn ich es wahrmache, was ich leisten kann? - Nicht alles davon ist bereits eingetreten, manches würde noch nicht einmal vorbereitet sein. Ich habe mich nicht damit geeilt. Es hat ja auch bei den Leuten keinen Bedarf daran gegeben. Man hat mir einen solchen immerzu allein nur auf eine negative Weise vermittelt. Man braucht keinen wie mich. Daran glaube ich so fest, dass die Wertigkeit solcher Sachverhalte etwas Unmögliches gewesen ist. Deswegen bereite ich meine Werkschau überhaupt auf. Ich mache das so, weil es eine wirkliche Chance für mich sein soll, wenn die eigenen Dinge in klarer Weise erscheinen. Daran leiste ich mein Tagwerk. Ein Tragwerk aus Worten soll da durch mich entstehen. Dabei untermauere ich meine Befähigungen, indem ich einen echten Zugang zu meinem eigentlichen Fundus für all jene anderen Leute bereitstelle, welche sich dessen Bestandteile einmal ansehen und etwas davon in Erfahrung bringen möchten, was ihn ausmacht. Vielleicht wird es so ersichtlich, warum es das alles online aufzufinden gibt, was ich dazu extra bereitgestellt habe.

Was habe ich mir davon versprochen, als ich die Dinge zugelassen, angenommen und ausgestaltet habe? - Nun, niemand soll sich daran stören müssen, was ich da tue. Man würde ja nicht sogleich schon daran zu partizipieren haben, allein nur weil man hier eine Zeit lang lesender Weise verweilt hat. Es genügt doch vollkommen aus, einfach etwas davon zu vernehmen, was ich da einmal zuhause bei mir am Rechner sitzend aufgeschrieben habe. Dadurch aber besteht manche Option wie etwa die, dass es von jemandem angehört wird, was ich zu sagen habe und dass es geschaut wird, was ich zusätzlich dazu an eigenen malerischen Werken Ihnen vorzeige. Das wird doch mit Sicherheit für einen ersten Progress meines Werkschaffens ausreichen. Mehr habe ich mir von der Sache gar nicht erwartet. Eine Teilhabe der Leserschaft an jenen Dingen ist jederzeit erwünscht, sie sollte aber nicht von mir als Autor forciert werden.

Wenn es schon so kommen soll, dass etwas davon von jemandem für wertvoll anerkannt wird, dann möchte ich einmal für das Gute geschätzt werden, was ich auch wirklich aus eigener Kraft schaffen habe können. Damit möchte ich dann gut klarkommen, wenn das geschieht. Ich weiß, dass sich bis heute noch kaum jemand eingehend damit befasst hat, was ich hier in meiner Kartei von meinem Kunstschaffen und mir schon alles preisgegeben habe. Ich bin nach wie vor unerkannt, versteckt sind meine Dinge im Netzwerk des Internets, kommen aber dort schon vor. Ich kann genauso gut dazu schweigen, wie ich darüber zu sprechen vermag, was ich zuvor geschöpft habe. Es würde sich nicht auswirken. Man nimmt mich kaum wahr, was nicht wirklich verkehrt für meine Sache zu sein bräuchte. Da kommt eines zum anderen bei mir, was mich bestärkt. Derweil entwickle ich einen lakonischen Humor und bestehe mal um mal mit meinen Werken vor den einzelnen Menschen besser.

Da ist inzwischen etwas bei mir entstanden, was ich beachtenswert finde. Ich bilde meinen 'Baukasten', die Kartei derweil zu einer nahezu vollständigen Dokumentation des Daseins unter dem Aspekt meines künstlerischen Wirkens aus und gestalte meine Werkschau unterdessen als meinen Fundus für das darauf zukünftig Aufzubauende. Allein nur als etwas Ganzes kann meine Sache richtig von Ihnen wahrgenommen und verstanden werden, denke ich da bei mir. Derweil wächst die Werkschau weiter aus, es entstehen gewisse Strukturen, welche zusehends regelmäßiger ausfallen. Als ein ganzer Mensch möchte ich entsprechend der Züge meiner Persönlichkeit im Gesamten angenommen und anerkannt werden, wie sie in ihrer Einheit und Soheit bei mir bestehen. Anders als so habe ich mir keinen eigentlichen Progress meiner Dinge vorgestellt oder wünschen wollen. Wie sonst auch soll er zu erreichen sein? - Ich glaube es, dass ein eventueller Erfolg, welcher auch von mir so angenommen werden kann, nach solchen Gesichtspunkten einzuleiten sein wird. Dessen Merkmale sollen mir durchweg entsprechen.

Etwas Eigenes soll nach dem Willen und Wunsch von uns Menschen im Leben für das Dasein erwirkt werden. Das sollen wir zu erfahren bereit sein. So etwas sehe ich als Voraussetzung für einen Fortschritt der Dinge an, welche es für uns gibt. Ich habe es versucht, Ihnen mein eigenes Werk im Internet nahezubringen, damit Sie es bald richtig wahrnehmen werden. Nun habe ich bereits etwas davon geschafft und baue daraufhin meine Festung, gebildet aus Worten, weiter aus. Das soll meine Fertigkeiten bilden und mich aufbauen. In der näheren Zeit möchte ich einige der bereits früher schon erstellten Werke erneut in einer verbesserten Weise ausgestalten und festige darum mit jeder weiteren Aktion mein mögliches Handlungsspektrum etwas. Jene bestehenden Motive sollen in meiner jetzigen Malweise von mir erneut bearbeitet werden, damit man es erkennt, was ich zu leisten vermag. Dabei baue ich auf einen echten Wert der Sache für die Nutzer des Internets, weil ich daran denken möchte, dass Befähigendes zur Befähigung zu führen vermag. Das ist etwas, an was ich glaube. Dafür versuche ich Ihnen ein Beispiel zu sein. Im Grunde kommt doch bei der Schau der gegebenen Dinge ein übergeordneter Grund zum Vorschein, wegen dem jene überhaupt erst auf die Weise bestehen. Also wird auch von etwas Gutem weiteres Gute kommen. Wahres mehre da die Wahrheit. Festigung bedeutet manchmal eben einfach eine Durchdringung der Worte mit Persönlichkeit, also einem Wesen, jenem Geist der Worte. Der Charakter des Menschen sei derweil ungebeugt und nehme den Geist wahr. Dazu soll er ihn an sich widerspiegeln und zu betrachten versuchen. Er trete zum Vorschein durch eine Annahme und Bestärkung des Gegebenen. Sogar dann, wenn der Mensch eigene Vorlieben haben wird, welche anders geartet sind, soll das so gegeben sein, dass die Sprache ihm etwas vermitteln kann, dessen er bedarf. Im Spiegel der eigenen Taten handle der Mensch. Da soll er sich dabei seiner eigenen Dinge bewusst sein.

Die einmal von mir gestalteten Werke habe ich früher schon für wertvoll und gut befunden und sie mir darum möglichst zu erhalten versucht. Mit jener eigenen Verhaltensweise habe ich mich in den späteren Jahren meines Lebens wieder und wieder auseinandergesetzt und es so erkannt, was da durch mich wahr geworden und entstanden ist. Manchmal habe ich mich sogar deswegen geschämt, dass ich zeitweise keine Höhe für unerreichbar gehalten habe. Manch einer hat schon einen ganzen Schwall an Blödsinn über mich wegen der eigentlichen Bemühungen und Vorstellungen von mir abgelassen und mich darum etwas verstört. Aber ich habe mittlerweile einen gangbaren Weg für mich gefunden, um mich meiner Aufgabe als Kunstschaffender vollständig zu stellen. Auch mit einer anstehenden Vermarktung der Werte möchte ich für die Zukunft klarzukommen lernen.

Auf meinem Weg gehe ich schrittweise weiter voran. Davon habe ich etwas, dass ich es so mache. Eine gutartige Einstellung gegenüber meinem eigenen Wirken möchte ich mir damit in Erinnerung rufen und bewahren. Das geschehe zuvorderst, auch wenn ich mich dabei behaupten muss. Es wird einmal von großem Wert für mich sein, dass ich so etwas zu tun bereit gewesen bin.

Der Mensch mache sich im Laufe seines Daseins mehr und mehr damit vertraut, wie er mit dem eigenen Gut vor seinen Mitmenschen zu bestehen vermag. Wer möchte sich nicht gefunden haben und dabei klarkommen, dass er um sich etwas wirklich Bedeutsames weiß? Würden wir uns das nicht auch für uns so vorstellen? Was wird dafür sprechen, so etwas zu tun? Wer würde nicht froh mit seinem eigenen Leben sein wollen, wie es ihm wahrhaftig gegeben ist? - Also habe auch ich meine Dinge bei mir auf eine solche Weise eingerichtet, welche die Gedanken und jene daraus resultierenden Ideen eingehend berücksichtigt. Meine Basis baue ich derweil weiter aus, schöpfe unterdessen meine Inhalte bereitwillig und gerne, wenn sie dazu auf eine gutartige Weise passend vorgekommen sind. Das aber könnte nicht dauerhaft möglich sein, wie ich weiß. Der Kratzer am Lack ist derweil wahrscheinlich wirklicher als alles andere zu vernehmen und stört mich zuweilen etwas. Das aber soll die Ursache für den Klang der Welt sein, welcher ziemlich anfällig für allerhand Unschönes ist. Ihre sonore Form, welche auch wirklich erscheinen kann, trägt einen eigenständigen Wert an sich, ihre Natur. Sie würde nichts beschönigen. Das Leben kann jeden Moment so neuartig sein, auch wenn immerzu die gleichen Dinge dabei aufkommen. Alles bricht auf, wenn es erst einmal besteht. Alles wirft seine Schale von sich, sobald der innere Keim die Macht dazu besitzt, durch sie hindurch zu dringen und sich endlich vom Licht, der Luft und der Wonne zu ernähren.

Doch Moment! - Ich habe nun gerade einmal absichtlich kurz innegehalten. Man sollte besser nicht grundlos über sich hinauswachsen. Man lasse sich ruhig etwas Zeit dabei, das eigene Gut auszugestalten. Halten wir es da doch einfach aus, wie es für uns sein wird. Was man einmal erreicht hat, das bewahrt man sich doch gerne als Eindruck auf. Jedoch soll man das Geschöpfte und Bewirkte so ertragen können, wie es wirklich vorkommt. Dazu zeige man es seinen Mitmenschen auf und bringe es in Gesprächen an. Finden wir doch einfach zu einem gewissen Einklang mit uns im Leben und lassen es zu, was sich davon auswirkt. Es gelte uns da etwas, der Sache treu zu bleiben, welche emaniert wird. Etwas Geeignetes soll von uns gesehen und wiedergegeben werden, was grundsätzlich von einem Nutzen sein wird. Eine solche Kunstsache, wie ich sie betreibe, kann sich immerhin auf die Befähigung eines Menschen förderlich auswirken. Ich habe also manchen guten Grund, das alles auch weiterhin fortzusetzen. Ich finde, dass es aber auch richtig sein wird, das Ganze dafür zu schätzen, dass es zu seinem Bestand gefunden hat.

Da schreite ich jetzt voran, indem ich mir das bewahre, was ich im Dasein schon für mich erhalten habe. Das alles soll eine gewisse Verwirklichung meines Werkes möglich machen. Manches wird da wahr. Eine auf solch einer Sache aufbauende Integration eines Menschen in eine Gesellschaft in seinem Umfeld wird sich vielleicht einmal als Glücksumstand für ihn erweisen können. Wer kann es da schon sagen, dass das Gute davon nicht wahr gewesen ist? Was anderes aber als das Gute soll überhaupt bei uns zur Geltung kommen? - Da mache man sich damit etwas vertraut, was das Werk bedeutet hat. Lesen muss die Schriften aus meiner Feder freilich jeder für sich.

Eine gewisse Ruhe möchte ich einmal dabei erfahren, wenn ich hieran erneut verweile. Doch nicht alles hat mich froh gestimmt. Gar zu lange schon bin ich aus manchen Kreisen der Gesellschaft ausgeschlossen, als dass ich sie jetzt noch aufsuchen möchte. Das ist so gekommen, weil ich mich dort nicht zu behaupten gewusst habe. Ich bedauere das, aber so hat es Einzug in mein Leben gehalten, dass ich mich stärker von allem zurückgezogen habe. So ist mein Werk überhaupt erst auf eine solche Weise entstanden, wie es heutzutage vorkommt. Ich bin nicht froh darüber gewesen, wie das alles gekommen ist, was freilich schade ist. Ich möchte mit meinen Arbeiten in Zukunft etwas mehr erreichen können als bisher. Auch ich muss mir mein Geld fürs Leben erst noch verdienen. Das wäre es, was ich sicherlich benötige, etwa um meine Liebsten mit dem fürs Leben Erforderlichen versorgen zu können. Noch immer gehen alle leer aus. Auch ich habe nicht viel für mich. Es soll außer Frage stehen, dass jedem etwas zusteht, der auch dafür arbeitet. So wird es ihm zu vergelten sein, was er geleistet hat. Es wird mir wahrscheinlich erst dann besser ergehen, wenn ich meiner diesbezüglichen Fürsorgepflicht endlich auch gründlich nachkommen kann. Wahrscheinlich ist es aber auch dafür bereits zu spät.

Stabilität, Förderlichkeit und Stärke, das sollen für uns Menschen im Dasein drei bedeutende Maximen sein, mit welchen sich etwas von uns aufbauen und errichten lässt. Somit möchte ich mein Leben wirklich angehen und hoffe dabei auf schöne Stunden der Werktätigkeit. Glaube, Liebe und Hoffnung sollen die Tugenden sein, welche ich mit meiner Sache zu verwirklichen versuche. Hat das erst einmal ausreichend stattgefunden, so möchte es auch etwas damit werden.

Ich möchte Ihnen nun viel Freude beim Durchlesen auch der anderen Artikel des Wikis wünschen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

der Autor Mathias Schneider