Internet & Co.

Gedanke

Bedenken

Eine Bewertung der Dinge des Internets durchzuführen, das wäre gewisslich möglich. Da wird man viel vom Stapel lassen können und sich zuweilen auch etwas versteigen. Darum lassen wir das besser. Solch einen Spagat braucht keiner zu machen. Was die Dinge einmal mit sich bringen werden, das kommt eh so, wie es kommen muss.

Gedanke

Eine durchweg irdische Vorstellung

Ist das nun bereits einer der Himmel, wo wir leben, oder wird das noch immer der Erdkreis sein? Was ist es, dass wir da im Dasein erfahren als jene, welche wir sind? Woher kommt denn bitte schön die Grundlage für all die Technik bei uns? Sind wir schon so klug, wie wir es derzeit meinen? Was hat die Gelegenheit dafür geschaffen, dass wir unsere Datensätze sekundenschnell ausbreiten können?

Ist das alles nicht doch aufgrund eines Zusammenschlusses der Tatkräfte all jener Menschen entstanden, welche daran beteiligt sind?

Dokumentation

Ein Flechtwerk aus Querverweisen

Jene Ausführungen eigener Art zum Dasein eines Menschen im 'Baukasten', seiner Kartei spiegeln in der Regel Schneiders Gedanken- und Ideenwelt wider. Da hat er manches schon davon beschrieben, was ihn umtrieben hat.

Die Texte liest er sich hernach in der Regel gerne erneut durch. Dabei kann er sie zuweilen revidieren. Es findet so manche Reflexion bei ihm statt, welche auf seine eigene Sache bezogen ist. Die ganze Fülle jener von ihm bewahrten Inhalte ist nicht klein gewesen. Dennoch stellt das Gesamte davon das einfache Werkschaffen dar, welches er tätigen hat können. Es wäre darum als eine Miniatur noch am Ehesten aufzufassen.

Manches, was er sich erst jüngst gedacht hat, bringt er alsbald zu Datei, indem er es hier einflechtet. Da verdichtet sich das Gewebe seiner Schriften. Das Tuch wird verstärkt. Bald kommt daran eine Struktur zum Vorschein, weil alles einfach so ist, wie es das gibt. Sie soll durch die Regelmäßigkeit der Matrix des Gewebten verkörpert sein.

Jener Vorgang einer Erstellung der Kartei 'Baukasten' wäre derweil ein natürlicher, wie er eben bei Schneider erscheint. Da hat er sich unterdessen etwas zurückgenommen und das geschehen lassen. Er sieht sich als ein Bewahrer solcher eigenen Momente an.

Das Ganze davon hat ihm bereits einen Rahmen fürs Leben vorgegeben. Was dabei schon entstanden ist, das hat er für sich angenommen, weil es ihm entsprochen hat.

Sprachgestaltung

Eine Absicherung des Gegebenen

Die Absicherung jener von Schneider geschaffenen Güter im Internet ist für ihn wichtig gewesen. Das hat er mit jenen, ihm gerade zur Verfügung stehenden Mitteln getan. Da verfügt seine Aufgabe über zwei eigentliche Aspekte. Sie sollen es sein, was es ihm möglich gemacht hat, das alles durchzuführen.

Da möchte er sie kurz einmal hier benennen. Dazu hat er folgende kleine Liste verfasst.

  • Das Werk soll so wiederzugeben sein, wie es ist. Das geschehe, um eine eigene Teilhabe am Geschehen der Welt damit einzuleiten.

  • Das Werk soll so von uns erhalten werden, wie es vorgekommen ist. Das geschehe, um dessen wahre Wertigkeit zu erhalten.

Spielt der Autor auch allein nur in Dorfpfützen mit seinen Bemühungen um seine Sache, so soll es doch ein eigentliches Glück sein, welches er dabei erfährt.

Gedanke

In den eigenen Gefilden wandeln

Es wird sicherlich wahr sein, dass Schneider ein feines Raster zur Darstellung seiner eigenen Dinge angewandt hat.

Er könnte es nicht sagen, ob das bei anderen Menschen auch so angekommen ist. Jeder Mensch hat seine eigene Gangart und Schrittweite. So wandeln wir auf unterschiedliche Weise innerhalb des uns gegebenen Gefildes. Wir begehen allesamt die gleichen Wege auf eine individuelle Art. Das hat unserer Natur entsprochen.

Gedanke

Das Netzwerk

Der eigene Anschluss ans Internet bietet manch eine Gelegenheit für den Endverbraucher, um daran zu partizipieren, was dort dargestellt ist. Er kann die Technologie zur Kommunikation mit anderen Leuten einsetzen. Aber er kann genauso gut auch etwas Eigenes vorstellen. Das soll etwas sein, das Wege für ihn eröffnen kann. Für viele Menschen ist es unterdessen von essenzieller Bedeutung, dass sie etwas auffinden können, was ihnen gut gefällt.

Auch dann, wenn allein nur gewöhnliche Dinge von uns ausgestaltet worden sind, haben doch etliche Leute sich etwas davon angesehen.