Beggar's Art Service

Gedanke

Ein Firmament aus Sternen

Der Mensch erlernt etwas anhand des dafür vorgegebenen Beispiels. Ein solches ist ihm mitunter schon bekannt gewesen. Wer etwas auf sich gehalten hat, erkennt an, was wahrgewesen ist.

Eine Zeit ist nicht allein nur etwas gewesen, was schlecht greifbar zu machen sein wird. Sie ist zudem in gewisser Weise unwägbar geblieben. Ihre wesentlichen Merkmale gilt es festzustellen. Eine Wiedergabe davon, was eine Zeit ausgemacht hat, soll ihr gerecht sein. Der Mensch rede adäquat von den Dingen. Dabei soll sich eine Geschichte ergeben. Jene Gedanken und Ideen, welche jemand mit Worten ausgedrückt hat, haben etwas davon wiedergegeben, was er gekannt hat. Daran haben sich die Menschen gegenseitig bemessen.

Da hat jeder für sich eine annehmbare Situation zu schaffen versucht. Aus diesem Grund hat der Mensch die Möglichkeit zu eigen, mittels seiner Rede etwas zu verwirklichen, was seine Fertigkeiten initialisiert hat. Die Rückschlüsse, welche ihm dabei gelungen sind, haben ausgemacht, dass er auf die Weise etwas erreicht hat.

Gesprochen hat im Grunde jeder Mensch etwas. Davon hängt manches bei uns ab. Das eigene Schicksal hat man zu erfüllen versucht, sobald man diesem einmal gerecht geworden ist. Wer eine Relevanz davon eingesehen hat, was uns etwas bedeutet, wird von dieser Kenntnis gerne Gebrauch machen. Er wird wieder und wieder danach trachten, sein Leben sinnerfüllt zu gestalten.

Dann haben wir zu unserem Weg gefunden, weil wir ihn eingehalten haben. Eine Orientierung hat keineswegs zu einer Veränderung unserer Bezüge geführt, sondern es uns vielmehr ermöglicht auf Kurs zu bleiben.

Impuls

Das Wort eines Menschen werde gehört. Es hat auf diesem Erdkreis noch keinen einzigen dummen Gedanken gegeben. Was es dagegen schon gegeben hat, sind Äußerungen von Menschen gewesen, welche etwas verkannt haben. Sie haben umso lauter geredet, je mehr sie sich geirrt haben. Zumindest im Tonfall hat sich schon mancher vergriffen.

Impuls

Eine Wertigkeit des Gegebenen

Aktivität = Zerfall

Zum Zaubern gehören mit Sicherheit zwei Dinge. Sie sollen zusammenpassen und dem Lauf des Gegebenen gerecht sein. Davon möchte ich kurz einmal etwas gesagt haben.

Die Begabung, etwas zu sein, ist dafür genauso wichtig gewesen, um für sich einen magischen Moment zu erlangen, wie es die Fertigkeit sein soll, etwas Wahres zu sagen. Unverrichteter Dinge hat alles zu nichts ausgereicht. Dabei soll unsere Kraft doch so genügen, wie wir sie bei uns eingerichtet haben. Eine Realität, zu welcher der Mensch das Gegebene durch dessen Benennung und Berücksichtigung einem Alltagsgeschehen zugeordnet hat, ist auch irgendwann zu einem wahren Sachverhalt geworden. Dann hat er damit begonnen, seine rechtmäßige Stellung zu erlangen. Sie soll seinem Wesen entsprechend ausfallen.

Etwas haben wir wahrgemacht. Damit sind wir bei uns geblieben und haben allein nur für uns bestimmt, was da geschehen ist. Derweil addiert sich eines zum anderen und bleibt doch als dasjenige Gute bestehen, was es zuvor auch schon gewesen ist. Manche Geschehnisse finden unterdessen statt.

Die Begebenheiten unseres Daseins haben wir akzeptiert und anerkannt, wie sie bei uns eingerichtet sind. Etwas davon haben wir aufgefasst und uns dazu ins richtige Licht gerückt. Somit haben wir uns eingefunden und die Wertigkeit einer solchen Sammlung von uns aus anerkannt. Sie soll fortbestehen. Mancher Gedanke hat sich unterdessen von sich aus bei uns ergeben. So etwas haben wir anerkannt.

Damit haben wir etwas anzufangen gewusst und das auch wahrgemacht. Somit ist bei uns ein Geschehen möglich gewesen, wie es unserer Natur gerecht sein wird. Was bei uns in situ vorgekommen ist, haben wir grundsätzlich berücksichtigt.

Derweil haben wir jene Situation vernommen, in welcher wir uns befunden haben. Wir haben sie belassen, wie sie gewesen ist. Dafür haben wir uns entschieden. Was für unser Glück im Leben wesentlich sein wird, möchten wir wahrmachen. Dazu haben wir etwas davon erhalten. Unseren Gedanken haben wir ebenfalls in seinem ursprünglichen Zustand belassen. Wir haben ihn allenfalls ausgewertet.

Damit haben wir das Gegebene anerkannt, wie es bei uns erschienen ist. Wir haben somit etwas davon akzeptiert. Das haben wir als etwas Normales angesehen, was wir da getan haben. Bei uns baut alles darauf auf, dass wir uns so verhalten haben, wie wir gewesen sind.

Ein Belassen des eigenen Gedankens soll einen Abbruch des Bedenkens bei uns verhindern. Wir wissen um die Passivität davon, was das Denken ausgemacht hat, weil wir wahrgenommen haben, wie sich bei uns die Gedanken einstellen. Das Bedenken ist keinesfalls träge erschienen. Jedoch bedarf ein solcher Impuls, wie er durch das Gedachte verkörpert wird, seiner Bestätigung, um fortzubestehen. Ein Vorhandensein davon liegt nun aber gerade in der wahren Natur der Dinge. Es hat keine Kraft gekostet, sondern ihr entsprochen.

Was hingegen Kraft gekostet hat, soll eine Veränderung der Art eines Bedenkens bei uns sein. Wer eine Natur daran gehindert hat sich zu entsprechen, muss ihrer Eigenschaft verlustig gehen. Damit hat er sich etwas bereits Gedachtes nicht länger zugestanden. Es wird darum bei ihm wie verbrannt wirken. Daraufhin ist es von ihm abgefallen.

Solch eine Verhaltensweise haben wir als etwas Verwerfliches angesehen und davon abgelassen. Für uns so etwas Schädliches zu bewirken, haben wir keineswegs im Sinn gehabt.

Wir haben damit in gewisser Weise umzugehen gelernt, dass ein Bedenken bei uns möglich ist und von sich aus vorkommen wird. Damit ist uns etwas Gutes gelungen. Einer menschlichen Natur möchten wir gerecht sein. Auf sie haben wir gesetzt, auf sie haben wir gebaut.

Impuls

Innere Zerwürfnisse

Das Schachspiel ist die Verkörperung einer Katastrophe gewesen. Es stellt den praktizierten Niedergang (eines ganzen Reiches) dar, welcher geleistet wird, allein nur um einen Sieg (des Herrschers) davonzutragen.

Impuls

Ein paar Gedanken zu der Zeit

Eine Ergänzung des Gesagten hat das Gegebene mitunter klären können.

Die Zeit ist eine Größenordnung, welche intensiv wahrgenommen wird. Sie ist eine innere Größe alles Seienden. Derweil hat der Mensch die Geschehnisse seines Lebens erfahren und etwas wahrgemacht, was sich dazu gut ergänzt hat. Er hat eine Position eingenommen und sich eine gewisse Haltung verschafft. Da ist er mit der Mode gegangen und hat sich ihr gefügt. Früher oder später ist so etwas bei ihm eingetreten. Dasjenige Gute, woran er Gefallen gefunden hat, hat er für sich auserkoren und strebt ab jetzt einer solchen Sache bei seinen Werken zu.

Info

Einführung

'Beggar's Art Service' ist ein Projekt des 'Art-Trash'-Künstlers Mathias Schneider aus Deutschland. Mit seinem Wiki dazu möchte er auf das Grundmotiv seines Kunstschaffens aufmerksam machen. Es geht ihm dabei darum, eine einfache Kunstform zu betreiben und sie zu bewerben. Was einem Menschen möglich ist, darf gerne beachtet werden.

Dann, wenn Schneider zuhause am PC arbeitet, hat er sich vornehmlich mit der eigenen Werkschau und seinem 'Baukasten' befasst. Er prüft zuweilen auch die dafür vorgesehenen Schnittstellen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen, an welchen er teilhat. Um aber bei sich zu sein, muss er einige Vorkehrungen treffen. Eine davon soll sein, dass er eine Kerze neben dem Monitor seines Computers aufgestellt hat. So würde er nicht allein nur ein Beispiel für etwas haben, was gegeben ist. Sie ist auch greifbar gewesen und ihr Licht wird gesehen sowie von ihm gespürt. Da hat er deren Bedeutung für seine Sache anerkannt und sich etwas ihm Bekanntes gut bewahrt . Er möchte vollkommen zurecht sagen dürfen, dass seine Dinge auf eine ihm zu eigene Weise bestehen. Er hat keines zusätzlichen Angelpunktes dafür bedurft, um sie abzusichern.

Nach und nach sollen jene Inhalte auf der Plattform hier um bereits erstellte oder noch herzustellende Texte aus seiner Feder ergänzt werden. Derweil gibt es jetzt schon ein paar Zeichnungen und Gemälde aus seiner Werkstatt zu sehen. Erste Benennungen zu seiner Ideenwelt sind auch vorhanden. Das Erscheinen davon darf gerne als ein Happening angesehen werden. Es hat Schneider mit einer gewissen Freude erfüllt, dass hier etwas vorkommt, was er von sich aus als Werk gestaltet hat.

Impuls

Vom guten Geschmack

Wahre Schönheit soll auch empfunden werden. Eine solche würde nicht allein nur zu erschauen sein.

Schönheit zu erkennen wäre eine Gnade für den Menschen. Sie verbirgt sich manchmal in den einfachen Dingen offensichtlich. Alles Vollständige kann etwas freisetzen, was ihm entsprochen hat. Es wird von Natur aus ausgewogen sein.

Jeder Zustand des Gegebenen soll derweil eine Berechtigung zu eigen haben. Wir erkennen solche Begebenheiten an, wie sie bei uns im Alltag vorgekommen sind. In besonderer Weise soll der Sachverhalt auf dasjenige Gute zutreffen, was da ist und sich auf uns ausgewirkt hat. Da möchten wir etwas anerkennen, wie es für uns gewesen ist. Belassen wir die Dinge dazu doch einfach so, wie sie uns erschienen sind. So werden sie doch für etwas gut sein. Manche Nuance davon muss man jedoch erst einmal verspürt haben, ehe man ihre Kraft an sich vernehmen wird. Eine Bedeutung davon soll man sich erschließen, wie sie sich bei uns von sich aus eingestellt hat.

Etwas möchten wir derweil vom Guten, Wahren und Rechten annehmen. Eine Steigerung der Geschehnisse hat einen Zerfall davon dringlich bewirkt. Dagegen wird eine Verfeinerung des Sinns dem Menschen manchen Anteil des Kosmos aufschließen. Dann sind die Konstrukte in unserem Blickfeld erschienen und in ordentlicher Weise von uns zu vernehmen gewesen.

Egal, welchen Grad der Aufmerksamkeit wir fürs Leben zu eigen haben, es soll doch wahr sein, dass wir so bestanden haben, wie wir gewesen sind. Zuvor haben wir uns von allem Besonderen und Speziellen freigemacht sowie zum Gewöhnlichen zurückgefunden. Dazu haben wir die von uns geschaute Ordnung einmal vernommen und etwas in sie eingesetzt. Eine solche Sache soll von uns auf berechtigte Art zu verwirklichen sein. Im Nachgang daran möchten wir auffassen, was das Ganze bei uns ausgemacht hat. Es soll dem Vorgegebenen eine gewisse Erscheinungsweise zugrunde liegen, welche wir anzunehmen bereit gewesen sind.

Eine unmittelbare und auch direkte Auswirkung des Vorgegebenen auf uns hat uns in ein Geschehen involviert und somit unsere Menschwerdung wahrgemacht.

Sind manche Menschen auch mit der Brechstange gegen uns vorgegangen, wir haben uns doch gegen sie gewehrt. Eine Befindlichkeit, welche man uns nicht zugestanden hat, und ein Übergehen unserer Bedürfnisse machen nach wie vor etwas bei uns aus. Vielfach haben sich die Entwicklungen bei uns verschleppt oder sind erst verzögert wahrgeworden. Gewandelt hat sich gar nichts bei uns. Eine solche Illusion haben wir durchschaut und aufgehoben.

Begrüßung des kurz hier vorbeibrausenden Internetusers, wie auch der wahren Leser und Leserinnen meiner Seite

Ein Brief

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Internetseite, welche da 'Beggar's Art Service' heißt, möchte ich, Mathias Schneider, *1975, aus Offenburg in Baden versuchen, darauf aufmerksam zu machen, dass es legitim gewesen ist, als ein Kunstschaffender etwas zu erarbeiten und doch kein zusätzliches Geld dadurch zu verdienen. Auch dann, wenn man keine hohe Reputation bei anderen Menschen mit seiner Sache zu erlangen vermocht hat oder von ihnen sogar dafür überhaupt nicht geschätzt worden ist, soll das wahr sein. Eine Ausführung künstlerischer Werke erfolgt bei mir primär zur Verbesserung eigener Fertigkeiten und ist ein positiver Beitrag, welcher wahrzunehmen ist. Erst darauf aufbauend ist eine Partizipation eingetreten.

Als Künstler und Literat bin ich seit langem schon tätig. Dabei geht es mir darum, meine eigenen Werke gemäß jenem Geist zu schöpfen, welchen ich den guten, wahren und rechten Dingen anderer Menschen zuvor bereits angesehen habe. Etwas davon kann ich erinnern. Das Gute davon möchte ich mit der Zeit in meiner Werkschau festmachen.

Da habe ich mein Werk darauf aufbauend erstellt, was ich vom Wesen meiner Mitmenschen angenommen habe. Viele Bilder, Schriften und auch einige Musikalien sind dabei entstanden. Mittlerweile liegt auch bereits manches gute Stück aus meiner Kreativwerkstatt vor und kann im Internet leicht als Datei aufgefunden werden. Diese Dinge sollen für sich sprechen dürfen. Darum habe ich sie in der Regel nicht kommentiert. Ich würde eine Darstellung davon, was ich geschaffen habe, nicht gerne in übertriebener Weise ausschmücken wollen.

Unterdessen habe ich mein Leben so gehandhabt, dass ich mich weitgehend gegenüber seinem Werdegang enthalten habe. Ich habe keinen weitreichenden Einfluss auf den Verlauf davon genommen. Das Arbeiten an meinen Dingen möchte ich fortführen. Es ist mir gleich gewesen, ob nun mein Werkschaffen in scheinbarer Weise positiv oder auch negativ bei mir ausgeprägt sein wird. Die Hauptsache davon ist gewesen, dass ich tätig geworden bin. Ich habe eine Manipulation davon, was von mir in der Welt und dem Kosmos gediehen ist oder verwirkt wird, nicht gebraucht. Stattdessen habe ich meinen Erfolg dabei so angenommen, wie er für mich in Wahrheit eingetreten ist. Ich habe etwas mir Zugestandenes nicht verkannt.

Manche Einflussnahme und Verfügung haben mir grundsätzlich nicht gut gelegen. Dann habe ich mich davon enthalten. So bleibt etwas leer und unerfüllt bei mir, was mir nicht gefallen hat. Im Gegenzug habe ich gute Dinge, welche mir dazu geeignet erschienen sind, ausgebaut und geprägt. Eine Initiation durch das Werkschaffen besteht bei mir fort. Ich betrachte mich als einen inspirierten Menschen.

Das Arbeiten an der eigenen Sache soll mir meinen bereits erworbenen Freiraum auf geeignete Weise erhalten, wie er bei mir schon vorhanden ist. Einen solchen habe ich für mich gebraucht. Ihn habe ich ebenso anerkannt wie alles andere auch, was von mir zu Wege gebracht worden ist. Das Kunstschaffen hat bei mir somit seine Gültigkeit bereits erlangt und mich geprägt. Ob ich nun ein Künstler bin, allein nur weil ich so etwas getan habe, wüsste ich nicht festzulegen.

Ich verteidige meine Position. Das Werkschaffen soll nun einmal eine der wahren Begebenheiten meines Lebens sein, mit welchen ich zurechtzukommen habe. Darum sehe ich mich als Künstler an und habe mich auch so bezeichnet. Damit soll mir gelingen, jene Aufgabe, welche das Leben an mich gestellt hat, hinlänglich zu erfüllen.

Da bin ich den Weg einer Selbstverwirklichung gegangen. Ich möchte schaffen, dass ich auf ansprechende Weise mit jenen Gaben umgehe, welche mir vormals in diesem Dasein von jemandem übertragen worden sind.

Das Leben soll per se als etwas Heiliges anzusehen sein. Man sollte nichts zerreden oder gar zerschlagen. Für mich ist so etwas solch eine wichtige Vorstellung gewesen. Da schütze ich vor allem dasjenige Gute, was ich für mich zu eigen habe. Einzig der 'Heilige Geist' soll für das Dasein eines Menschen etwas zu verbessern vermögen. Wir sind es, welche dazu berechtigte Sorge getragen haben.

Der Geist eines Menschen sollte uns nicht grundlos abhandenkommen. Ihm sollen wir mit all unserer Macht dienen, damit es etwas werde. Schwächen wir uns nicht länger. Lassen wir alles sein, was bisher auch schon grundlos vorgekommen ist. Auch dann, wenn der Geist vorerst nicht von uns aufgefunden oder anerkannt worden ist, soll die Mühe, sich ihm zuzuwenden, einmal lohnen. Er soll von uns anerkannt werden, wie er gewesen ist.

An uns hat gelegen, was im Dasein von uns an Gedanken und Ideen ausgegangen ist. Sie haben wir an uns getragen, aber wir haben sie auch unter den Menschen gestreut. Das Gute haben wir zu bestimmen, indem wir dafür Sorge tragen. Die Verantwortlichkeit von uns für dieses Dasein als Mensch halten wir aufrecht. Wir tun so etwas bereitwillig. Jene Bestandteile des Gegebenen machen aus, was wir als wahr anerkannt haben.

Was hat sich da bei uns für ein Gedanke aufgetan? - Momente der Besinnung haben manchen Menschen schon erfreut. Das haben wir gebraucht. Dazu sind wir in uns gegangen und haben dabei etwas von uns aus verwirklicht. Dort hat alles zu seinem Bestand gefunden, wie es gewesen ist. Damit haben wir etwas zu eigen, was uns ausmacht. Wer sich auf die Suche nach einer Begrünung für sein Wirken gemacht hat, hat einen Grund für sein Dasein sich bereits vorgegeben und verteidigt. Da haben wir gut daran getan, uns auf etwas Unerwartetes gefasst zu machen. Die Geheimnisse des Glaubens münden unmittelbar in eine Wahrheit des Erfahrenen bei uns. Damit sind wir nicht uneins gewesen.

Wir erahnen, dass wir bei unserer Suche nach der Wahrheit des Daseins als Mensch nicht allein gewesen sind und auch nicht für uns allein zu bestehen bräuchten. Wir sind gerne in Gemeinschaft gewesen und dort zumeist klargekommen. Da hat sich etwas Förderliches im Leben für uns eingestellt. Wir haben darauf vertraut.

Mancher Moment im Geschehen der alltäglichen Verrichtungen hat etwas zum Guten bei uns bewegt. Manche schöne Sache ist in unserem Erfahrungsbereich hinreichend vorgekommen. Etwas ist dadurch wahrgeworden. Daran haben wir eine Freude gehabt, dass unser Werk gelungen ist. Dafür haben wir zu danken gewusst. Der letztliche Dank ist dabei stets von uns für jene uns unbekannte Macht hinter den Dingen vorgesehen worden, weil sie das Bewegte geschaffen und für uns bewahrt hat. Wir haben daran geglaubt, was bei uns wahrgeworden ist. Dafür haben wir uns eingesetzt, dass so etwas für uns möglich sein wird.

Jetzt haben wir uns mit der 'geistlichen Welt' eines Menschen auseinandergesetzt. Für sie haben wir gekämpft, wegen dieses Kampfes sind wir aber auch verletzt und verwundet worden. Jene Leute, welche uns im Leben stark zugesetzt haben, haben uns nicht gerne etwas davon belassen, was uns ausgemacht hat. Sie haben uns in allem niedergedrückt und geknechtet. Das Gesunde davon haben sie in den Dreck geworfen und sind draufgetreten.

Es hat gewisslich auch heutzutage in unserer Zivilisation keine zu rechtfertigende Ausnahme von einer wahren Erforderlichkeit zur Bewahrung des Lebendigen und jener damit verbundenen Grundlage gegeben, wie sie uns bekannt sein wird. Davon bin ich ausgegangen. Eine Gesamtheit der Dinge werde anerkannt und belassen. Dem Ganzen ist alles enthalten. Da habe ich einen solchen Geist als Erfahrungswert von Bedeutung einfach mit dazugezählt.

Welchen Wert hat das Gesamte davon zu eigen? Wie haben wir jemandem so etwas vermittelt? - Ein von Gott einmal durch höhere Wesenheiten, etwa den Genien und Intelligenzen an uns Menschen übermitteltes Gut habe ich im Mindesten als gleichwertig gegenüber dem Tun oder Nichtstun eines jeden anderen Menschen für uns angesehen. Sogar eine Summe der menschlichen Werke für uns hat das Werk Gottes nicht übertroffen. Falls ein Mensch etwas von einer höheren Natur in seinem Dasein bewirkt, freigesetzt oder aufgefunden hat, soll er eine solche Macht auch anerkennen. Da möchte ich davon ausgehen, dass die Menschen in meinem Umfeld aufrichtig sind. Erinnern wir uns doch einfach daran, was so etwas bedeutet hat. Was dank einer Bitte um den Segen einer dafür vorgesehenen Wesenheit in unserem Dasein eingetreten ist, soll uns stabilisieren. Dasjenige Gute, was es gegeben hat, hat vorgegeben, wie sich etwas auf uns auswirkt. Eine Auffassung der Realität hat dann Bestand behalten, wenn sie ein vollständiges Bild des Ganzen zeichnet.

Wie gerne haben wir da das Ganze losgelassen. Etwas an Raum möchten wir uns verleihen, wo wir vorgekommen sind. Dazu haben wir ausgerichtet, was wir für uns haben. Zudem belassen wir unsere Kraft einfach so, wie sie wahr gewesen ist.

Jene Naturen, welche wir anerkannt haben, haben für sich gestanden. Da haben sie ihren eigenen Aufenthaltsort. Wer dagegen als Mensch zu Erden weilt, gehört auch hierher. Nichts davon sollte uns über Gebühr beherrschen. Eine Ordnung haben wir stets anerkannt. Eine solche Wahrheit löst etwas bei uns aus. Dazu haben wir dagestanden und etwas wahrgemacht. Etwas Gutes soll von uns freizusetzen sein.

Nun habe ich bereits so manches angeführt, was mein Arbeiten per se ausgemacht und bestimmt hat. Jene Hinwendung zu einem Werk hat mir manchen Impuls fürs eigene Dasein verliehen. Dann habe ich im mir vorgegebenen Rahmen zu mir gefunden. Mir ist es dabei um das Menschendasein auf der Erde an sich gegangen. Da habe ich die Eigenheiten des Verhaltens meiner Mitmenschen verspürt. Wir führen das Leben eigenständig. Dazu haben wir bestimmt, wie etwas bei uns eingerichtet ist.

Der Mensch hat sich als einen ausführenden Anwender von bekannten Arbeitsanweisungen verstanden, welche einen guten Sinn ergeben. Er ist dagewesen un hat etwas Gutes für eine Gemeinschaft vollbracht. Dann sind wir dazu bereit gewesen, unsere Lektionen zu lernen. Es sollen die Werke unserer Hände einen gewissen Widerhall freisetzen, welcher durch uns zustande gekommen ist.

Ich habe versucht, mich an jene Darstellung des Gegebenen zu erinnern, welche mir auch vollkommen zurecht etwas Gutes bedeutet hat. Etwas davon möchte ich mir vorstellen können und mir meine Gedanken dazu machen. Sie werde ich hernach wiedergeben. So bin ich das Meinige angegangen. Ich baue derzeit mit einfachen Mitteln meine Werkstatt aus.

Ich möchte Ihnen nun viel Freude beim Durchlesen auch der anderen Artikel des Wikis wünschen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

der Autor Mathias Schneider

Impuls

Ein Gedanke und dessen Entfaltung

Manchen Moment der Muße habe ich für das Werkschaffen bereits zu eigen. Ihn erfahre ich. So möchte ich ein für mich gut verträgliches Dasein fristen. Es wird mir auf die Weise vielleicht einmal etwas Besonderes gelingen. Die Fragestellung, ob ich als Künstler unter den Menschen etwas zu bewegen vermag, würde ich nicht im Voraus beantworten können. Im Grunde soll das unwahrscheinlich sein. Zu verkappt sind die meisten der Menschen gewesen, denen ich bisher begegnet bin. Allein nur Wenige sind offen genug dafür, um auch im Nachhinein noch anzuerkennen, was ich da getan habe.

Das Wissen um meine eigene Situation ist mir eingegeben. Ich beschaue es zeitweise. Darauf baue ich das Weitere auf. Somit gestalte ich das eigene Gut als eine Widerspiegelung des Gegebenen. Das ist eine schwierige Aufgabe für mich, wie ich mit Sicherheit sagen kann. Sie hat von Zeit zu Zeit eine Gesamtsicht auf die Dinge des Menschendaseins erforderlich gemacht. Eine solche lässt sich tatsächlich allein nur mit den gerade in situ gegebenen Mitteln leisten, welche auch wirklich bei uns vorhanden sind. Da wird man bisweilen sehr in seiner Wahrnehmung reduziert sein. Alles daran wird zudem festgelegt sein. Man kann es kaum zugleich begreifen, was daran gefehlt hat, weil die Dinge nicht separat erschienen sind. Da wird es eine ganze Weile dauern, ehe wir etwas verstanden haben.

Solche Anhaltspunkte und Merkmale der Umwelt aber durch eine Benennung mit Worten festzulegen und das Bekannte davon auszubauen, soll sie uns erinnerlich machen. Da nimmt man hernach etwas davon zur Kenntnis, falls man sich damit befasst hat und behält ein solches Wissen in der Regel auch bei. Es soll uns möglich sein, damit etwas zu erarbeiten, was uns zu eigen ist. Indem man einen Bestand des Gegebenen sichtet und das Gute daran anerkennt, kann man eine innere Ordnung davon gewahren. Sie haben wir als leer, aber auch als voller Potential angenommen. Darum schließen wir uns an sie an. Das führt wahrscheinlich zu einer Festigung in solchen Belangen. So werden einem Menschen vielleicht einmal die Begebenheiten seines eigenen Lebens von Grund auf klar sein.

Der Mensch hat einen gewissen Bedarf an Erkenntnis. Es entspricht seinem Wesen, dass das so für ihn gilt. Das soll sein Kreuz sein. Ein solches möchte ich für mich anerkannt haben. So bin ich einmal dazu gekommen, ein Werkschaffen zu betreiben. Dabei habe ich etwas davon aufgeschrieben, was mir eingegeben gewesen ist, um es später erneut zur Kenntnis nehmen zu können, was es für mich bedeutet. Das Ganze kommt auf die Weise bei mir vor, wie ich es Ihnen hier mitgeteilt habe. Manche Vorstellung wird dabei körperlich-visuell von mir betrieben, damit man etwas davon ableiten kann, was von Wert sein wird. Dabei praktiziere ich mit einer gewissen Zurückhaltung meine Kunstform.

Unterdessen hat sich manches Argument dazu eingefunden, welches besagt, wie meine Dinge sich gegeneinander verhalten. Mit den für mich erreichbaren Gegenständen innerhalb von meiner Wohnung gehe ich gerne um. Dieser Sache verleihe ich manchen Nachdruck bei Werk. Durch meine Stärke, welche dabei schon vernehmbar erschienen ist, kommt da etwas zustande, was mir gutgetan hat. Da soll etwas davon wahr sein, was mir eingegeben ist. Jene introspektive Wahrnehmung meiner Gedanken und Ideen bewirkt ein Aufkeimen solcher Dinge bei mir und macht mich innerlich reicher. Es festigt sich nach und nach zudem das Wissen über den wahren Grund für alles Wesentliche meiner Existenz bei mir. Daraus versuche ich schlau zu werden, was ich schon erfahren habe. Somit kann ich es endlich herrichten, was mich ausmacht. Das ist etwas, was ich vormals noch nicht gar so gut geschafft habe. Auch wenn es viel Zeit und Kraft gebraucht hat, um dasjenige Verberben wieder bei mir in Ordnung zu bringen, welches schon über mich gekommen ist, bin ich jetzt doch froh darüber, dass ich das endlich tun kann.

Das Gegebene beschaue ich derweil. Dabei wird mir etwas zu meinem Dasein klar. Jene damit verbundenen Momente einer Wahrnehmung erfahre ich eingehend. Sie kommen zurecht bei mir vor. Auf die Weise habe ich die Begebenheiten reflektiert, welche mir etwas gemacht haben. Unterdessen sollen meine Gedanken und Ideen zu ihrem Bestand finden und zur Ruhe kommen. Dazu habe ich mir manche Stunde eines Arbeitens an den Werken und noch viele weitere zu einem Beschauen des Gewordenen gestattet. Das mache ich gerne, weil es bedeutsam und wichtig für mich ist, so etwas zu tun. Das hat etwas mit mir zu tun. Ich möchte meine eigenen Wesenszüge einmal deuten können und sie zu stärken wissen, weil sie mir vollkommen zurecht zugehörig sind.

Da erschaue ich das Ganze. Es ist etwas Gutes gewesen. Diesen Gedanken habe ich gedacht. Dann habe ich meine Basis vor mir gesehen. Ich habe sie mir vor Augen geführt. Sie ist mir schon eine ganze Zeit lang wichtig gewesen. Da soll mir ein Bewusstsein zuordenbar sein, wie ich eines an mir trage. Was ich bereits geschaffen habe, versuche ich jetzt auszubauen, um mich damit gegenüber meinem Schicksal behaupten zu können. Damit erkenne ich den Grund für mein Handeln an. Das soll etwas sein, was mir eine gewisse Vernunft verliehen hat, mit welcher ich meine Dinge angegangen bin.

Entscheidungen finden derweil zuhauf bei uns Menschen statt. Keine führt zu etwas anderem als zu einem Niedergang des Gegebenen. Jede Weggabelung führt zu einer Aufgabe von etwas anderem als dasjenige Gute, für was wir uns zuvor entschieden haben. Ein Gedeihen der Dinge wird allein nur durch die Natur als Mutter der Geschehnisse freigesetzt. Sie verkörpert im Gegensatz zu uns das Ganze in seiner Einheit. Für es könnten wir nicht stehen. Sie macht alles aus, wir sind dagegen nicht von gleicher Bedeutung wie sie gewesen. Ein Mensch würde es sich da besser nicht anmaßen, ihr Glück in Frage zu stellen. Ihre Aufgabe und die Aufgabe des Menschen sind sehr unterschiedlich aufgrund ihrer Art. Der Bestandteil des Ganzen könnte nichts anderes als ein Anteil davon sein, was es ausmacht. Dabei soll es wahr sein, dass wir an eine Auffassung des Gegebenen durch den Menschen glauben möchten. Es soll sein Glück sicherstellen, dass er von Zeit zu Zeit eine Bedeutung des Gegebenen anerkannt hat. Ihm soll etwas davon zugänglich sein, damit er versteht, was ihn ausmacht.

Mit der Wahrheit gehen wir um, einer Wirklichkeit haben wir gedient. Können wir aber etwas davon wiedergeben? - Wir sagen mit jedem Wort etwas aus. Da hat man seine Ideen fortwährend auf ihre Aussagekraft zu überprüfen. Zuweilen hat man sie bereinigen müssen.

Manchmal können wir allein nur stammeln, stottern oder schweigen. Das soll zur Schulung unserer Fertigkeit dienen. Als Sprachgestalter widme ich mich einer solchen Prozedur eingehend, wann immer es mir danach gewesen ist, so etwas zu tun. Da kann ich in Zungen sprechen und etwas dabei vernehmen. Ich mache das, damit ich mich spüren kann.

Was macht ein Glück bei uns aus? - Mein Dasein ist ein bedingtes. Das soll ein Ankerpunkt meines Lebens sein. Es soll nichts Spektakuläres sein, was dadurch bei mir freigesetzt worden ist. Vielmehr empfinde ich es als normal. So hoffe ich, mich einmal nachhaltig festigen zu können. Derweil begehe ich wieder und wieder die gleichen Wege in unverkürzter Weise. Was mir schon einmal geglückt ist, möchte ich erneut leisten können. Was habe ich anderes zu tun, als das Leben und das damit verbundene Dasein so anzuerkennen, wie sie für mich gegeben sind.

Nun habe ich wiederum etwas festgestellt. Weil eine Bitte um den Segen jener zuvor bereits erwähnten höheren Wesenheiten für jemanden wie mich, welcher immer wieder gerne etwas geschrieben oder gemalt hat, hier bereits zum Thema geworden ist, wird sich vielleicht mancher der Leser und Leserinnen es gefragt haben, ob das auch in mein Kunstschaffen eingeflossen ist. - Ich kann es bestätigen, dass ich zeitweise schon den Wunsch an mir getragen habe, solch einen Segen zu bewirken. Einige Bitten sind in meinen Werken gewisslich enthalten.

Da ist inzwischen etwas bei mir entstanden, was ich beachtenswert finde. Ich bilde meinen 'Baukasten', die Kartei derweil zu einer nahezu vollständigen Dokumentation des Daseins von mir aus und gestalte meine Werkschau unterdessen als meinen Fundus für das darauf zukünftig Aufzubauende. Allein nur als etwas Ganzes kann meine Sache richtig von Ihnen wahrgenommen und verstanden werden, denke ich da bei mir. Derweil wächst das Gegebene weiter aus. Es entstehen Strukturen, welche zusehends regelmäßiger ausgefallen sind. Ich habe versucht, Ihnen mein Werk nahezubringen.

Auf meinem Weg gehe ich schrittweise weiter voran.