Gedicht
Alle leben, alle streben.
Da möchte ich auch jemand sein.
Ich strecke Dir die Zunge raus,
doch Du lässt mich allein.
Du möchtest jetzt nicht albern sein.
Ich fliege aus deinem Haus.
Ich packe meinen Koffer aus.
Bei Dir kann ich das machen.
Da ist mein Stolz nicht drin.
Was sind denn das für Sachen?
Du schaust mich an und lachst mich aus.
Komisch ist das, Eiderdaus.
Jetzt bin ich hier, doch Du hältst Stand.
Bist der beste hier im Land.
Was kommt von mir, wenn nicht die Schande?
So kenne ich Dich, dazu bist Du imstande.
Ich bin auf einmal wutentbrannt
vor Dir weggerannt.
Nicht gerne habe ich, dass man mich verarscht.
Bin ich auch heiter, so bist Du gescheit.
Dieser Sachverhalt hat uns nicht vereint.
Du erhebst Dich weit über mich.
Gebrechen zahlen sich selten aus, ich fühle mich als Laus.
Das Spiel ist jetzt vorbei, aber ich bin nicht mehr frei.
Was auch immer ich möchte, es ist Dir egal.
Fahl wirke ich, schlecht wird mir so auch.
Derweil wird er runder, dein Bauch.
Das Kind darunter liebe ich auch.
Es kommt, wie es wird, so ist es wahr.
Um ein Haar war es mir schon klar.
Gedicht
(Version 2)
Jetzt bin ich hier, doch Du hältst Stand.
Bist der beste hier im Land.
Was kommt von mir, wenn nicht die Schande?
So kenne ich Dich, dazu bist Du imstande.
Ich bin auf einmal wutentbrannt
vor Dir weggerannt.
Du möchtest jetzt nicht albern sein.
Ich fliege aus deinem Haus.
Ich packe meinen Koffer aus.
Bei Dir kann ich das machen.
Da ist mein Stolz nicht drin.
Was sind denn das für Sachen?
Alle leben, alle streben.
Da möchte ich auch jemand sein.
Ich strecke Dir die Zunge raus,
doch Du lässt mich allein.
Du schaust mich an und lachst mich aus.
Komisch ist das, Eiderdaus.
Nicht gerne habe ich, dass man mich verarscht.
Bin ich auch heiter, so bist Du gescheit.
Dieser Sachverhalt hat uns nicht vereint.
Du erhebst Dich weit über mich.
Gebrechen zahlen sich selten aus, ich fühle mich als Laus.
Das Spiel ist jetzt vorbei, aber ich bin nicht mehr frei.
Was auch immer ich möchte, es ist Dir egal.
Fahl wirke ich, schlecht wird mir so auch.
Derweil wird er runder, dein Bauch.
Das Kind darunter liebe ich auch.
Es kommt, wie es wird, so ist es wahr.
Um ein Haar war es mir schon klar.
Lied
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Etwas möchte ich Dir sagen.
Doch zuerst sollten wir uns vertragen.
Für Dich versuche ich da zu sein.
Da lässt Du mich allein.
Bin ich so ein Schwein?
Willst Du mich nicht mehr?
Das Leben fällt mir schwer.
Ich liebe Dich so sehr.
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Alle zweifeln, keiner hilft.
Da sind wir beide nicht ganz klar.
Wir streiten andauernd, es ist sonderbar.
Sonnenklar, dass das nichts war.
Es ist schlecht, alles zu verstehen.
Winde wehen, Zeiten vergehen.
Ohne zueinander zu stehen
ist es irgendwann geschehen.
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Ich mag nicht alles, was ich muss.
Machen werde ich es dennoch.
Mein Trotz, der Schalck und Überfluss
sorgen bei Dir für Verdruss.
Da habe ich nichts an mir, was Dir gefällt.
Schlimm ist darum meine Welt.
Es bringt nichts, darum muss es sein.
Jetzt bist Du, bin ich, sind wir allein.
Entzweit hat das Leben.
Entzweit hat der Sinn.
Es ist wenig Liebe drin.
Ich mag es nicht, das blöde Lachen.
Es gibt Schöneres als das.
Ich mag nicht alle Sachen machen.
Das stört die Leute, sie geifern.
Jeder ist dabei sich zu ereifern.
Nur ich falle ab,
Es ist mein Lied.
Ich stehe da, bin nicht bereit.
Man hält mich nicht mehr für gescheit.
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Ich wehre mich.
Da muss ich passen.
Ich kann nicht alles tun.
Man verspottet mich nun.
So ist es wahr und es haut rein.
Es hat nicht mehr gut sein wollen.
Es wird nicht besser durch das Schlechte.
Man wird nicht besser durch das Sollen.
Das bringt doch nichts.
Das macht keinen Spaß.
Es hat keinen Sinn.
Ich lasse das.
So ist die Welt zerbrochen.
Das Übel ist hervorgekommen.
Es riecht überall nach dem Erbrochenen.
Das Blut vergangener Zeiten.
Da sind die Menschen sich gegenseitig in den Arsch gekrochen.
Jeder gibt einem anderen Recht.
Was habe ich verbrochen?
Ist das alles echt?
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Ich gebe auf.
Ich habe es schon weggeworfen.
Alles habe ich geschmissen.
Mein Leben ist verdorben.
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Ich bin schuld an meinem Los.
Das Leben ist nichts wert.
Da beginne ich neu, fange alles auf.
Der Grashalm wächst vom Boden aus.
Lied
(Version 2)
Ich mag nicht alles, was ich muss.
Machen werde ich es dennoch.
Mein Trotz, der Schalck und Überfluss
sorgen bei Dir für Verdruss.
Da habe ich nichts an mir, was Dir gefällt.
Schlimm ist darum meine Welt.
Es bringt nichts, darum muss es sein.
Jetzt bist Du, bin ich, sind wir allein.
Entzweit hat das Leben.
Entzweit hat der Sinn.
Es ist wenig Liebe drin.
Ich mag es nicht, das blöde Lachen.
Es gibt Schöneres als das.
Ich mag nicht alle Sachen machen.
Das stört die Leute, sie geifern.
Jeder ist dabei sich zu ereifern.
Nur ich falle ab,
Es ist mein Lied.
Ich stehe da, bin nicht bereit.
Man hält mich nicht mehr für gescheit.
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Etwas möchte ich Dir sagen.
Doch zuerst sollten wir uns vertragen.
Für Dich versuche ich da zu sein.
Da lässt Du mich allein.
Bin ich so ein Schwein?
Willst Du mich nicht mehr?
Das Leben fällt mir schwer.
Ich liebe Dich so sehr.
Alle zweifeln, keiner hilft.
Da sind wir beide nicht ganz klar.
Wir streiten andauernd, es ist sonderbar.
Sonnenklar, dass das nichts war.
Es ist schlecht, alles zu verstehen.
Winde wehen, Zeiten vergehen.
Ohne zueinander zu stehen
ist es irgendwann geschehen.
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Ich wehre mich.
Da muss ich passen.
Ich kann nicht alles tun.
Man verspottet mich nun.
So ist es wahr und es haut rein.
Es hat nicht mehr gut sein wollen.
Es wird nicht besser durch das Schlechte.
Man wird nicht besser durch das Sollen.
Das bringt doch nichts.Das macht keinen Spaß.
Es hat keinen Sinn.
Ich lasse das.
So ist die Welt zerbrochen.
Das Übel ist hervorgekommen.
Es riecht überall nach dem Erbrochenen.
Das Blut vergangener Zeiten.
Da sind die Menschen sich gegenseitig in den Arsch gekrochen.
Jeder gibt einem anderen Recht.
Was habe ich verbrochen?
Ist das alles echt?
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Ich gebe auf.
Ich habe es schon weggeworfen.
Alles habe ich geschmissen.
Mein Leben ist verdorben.
Ich bin schuld an meinem Los.
Das Leben ist nichts wert.
Da beginne ich neu, fange alles auf.
Der Grashalm wächst vom Boden aus.
Was denkst Du denn?
Bist Du so drauf?
Was ist mit Dir los?
Bist Du doof?
Lied
Erst sagst Du mir, dann redest Du.
Du redest immer weiter, ich frage mich.
Du merkst es nicht. Der Text wirkt schwierig.
Die Gedanken türmen sich auf.
Ich bin kein Panzerbrecher.
Da lasse ich Dich.
Alles ist verdreht.
Das ist so verfahren.
Du laberst mal, das findest du witzig.
Ich komme nicht mit.
Das merkst Du nicht.
Etwas geht verloren.
Mir kommt schon der Sabber aus den Ohren.
Es ist mir zu viel.
Ich möchte nicht mehr.
Da hört es nicht auf.
Immer weiter geht die Trostlosigkeit.
Der Frust hat schon eine Wurzel.
Es herrscht niemals Einigkeit.
Das kostet mich Kraft.
Ich bin kein Fundament für dich.
Ich bekomme DIch nicht geerdet.
Der Anker schwirrt durch die Luft.
Alles fällt in diese Kluft.
Es reist zu Boden.
Es kommt zu Fall.
Überall ist so ein Drall.
Es schmerzt mein Haupt.
Überhaupt weiß ich nicht, was das soll.
Es ist nicht toll.
Ich gebe auf.
Die Dinge nehmen ihren Lauf.
Weißt Du denn nicht, dass es genug ist?
Du redest immer weiter.
Das finde ich schwierig.
Wir sind daran gescheitert.
Lied
(Version 2)
Es schmerzt mein Haupt.
Überhaupt weiß ich nicht, was das soll.
Es ist nicht toll.
Mir kommt schon der Sabber aus den Ohren.
Es ist mir zu viel.
Ich möchte nicht mehr.
Immer weiter geht die Trostlosigkeit.
Der Frust hat schon eine Wurzel.
Alles ist verdreht.
Das ist so verfahren.
Du laberst mal, das findest du witzig.
Ich komme nicht mit.
Das merkst Du nicht.
Etwas geht verloren.
Da hört es nicht auf.
Es herrscht niemals Einigkeit.
Das kostet mich Kraft.
Erst sagst Du mir, dann redest Du.
Du redest immer weiter, ich frage mich.
Du merkst es nicht. Der Text wirkt schwierig.
Die Gedanken türmen sich auf.
Ich bin kein Panzerbrecher.
Da lasse ich Dich.
Ich bin kein Fundament für dich.
Ich bekomme Dich nicht geerdet.
Der Anker schwirrt durch die Luft.
Alles fällt in diese Kluft.
Es reißt zu Boden.
Es kommt zu Fall.
Überall ist so ein Drall.
Ich gebe auf.
Die Dinge nehmen ihren Lauf.
Weißt Du denn nicht, dass es genug ist?
Du redest immer weiter.
Das finde ich schwierig.
Wir sind daran gescheitert.
Reim
Das weiß ich genau, sagt Herr Pfau.
Er schlägt sein Rad, gefällt sich dabei.
Er macht, was er will, weil er es kann.
Irgendwann, das ist schlau, stolziert er umher.
Seine Pracht, das ist klar, erscheint wunderbar.
So bleibt er, was er ist, der Herr Pfau ist wie ein Pfau.
Die Taube gurrt tief im grauen Dreck.
Sie pickt nach dem Korn und fliegt nicht weg.
Sie nickt mit dem Kopf im stummen Takt.
Das ist ein Fakt, den niemand bricht.
Sie macht sich schlau auf ihre Art.
So bleibt sie am Boden, es stört sie nicht.
Der Frosch bläht den Bauch im trüben Abyss.
Er hockt auf dem Blatt, weil es sicherer ist.
Er quakt in der Nacht laut und dumpf.
Im eigenen Sumpf kennt er jeden Schritt.
Er wechselt die Sicht, tangential und normal.
So bleibt er am Wasser, der Frosch im Abyss.
Der Clown lacht laut, das Spiel fängt an.
Er schaut dich an, obwohl er die Maske vergessen hat.
Er stolpert herum vor dem gaffenden Volk, das lacht sich schlapp.
Ein buntes Gewölk aus Charme und Witz.
Der Schriftsatz ist bündig, der Spaß brennt sich ein.
So bleibt er am Ende er, der er ist. Das ist kein Schein.
Da bricht der Donnerschlag durch den Raum.
Die Statik wankt, es zerbricht der Traum.
Keine Lücke wird hier mehr gestopft.
Der Rhythmus klopft an das nackte Sein.
Am Nullpunkt beginnt das Spiel der Wahrheit.
Da steht er nun, der Mann, der alles kann. Ist er gescheit?
Gedicht
Das Schwierige, es kümmert Dich.
Kümmerst Du Dich, verkümmert nichts.
Bist Du erst da, bist Du im Raum.
Das verwandelt die Perspektive in Deinem Traum.
So kommt, was ist, und es kommt zustande.
Schande, was auch immer gewesen ist,
Trist, was auch immer sein wird.
Unbeirrt hast Du das überstanden.
Zerschunden hast Du Deinen Geist.
Doch es reiten noch die Herren.
Es ist dreist, alles entgleist.
Das hast Du nicht gerne.
Da lässt Du es los.
Das lässt Du sein.
Jetzt sind sie allein.
Es sollte alles so sein.
Gedicht
Es ist dreist, alles entgleist.
Doch es reiten noch die Herren.
Das hast Du nicht gerne.
Schande, was auch immer gewesen ist,
Trist, was auch immer sein wird.
Das Schwierige, es kümmert Dich.
Zerschunden hast Du Deinen Geist.
Unbeirrt hast Du das überstanden.
Kümmerst Du Dich, verkümmert nichts.
Bist Du erst da, bist Du im Raum.
So kommt, was ist, und es kommt zustande.
Das verwandelt die Perspektive in Deinem Traum.
Da lässt Du es los.
Das lässt Du sein.
Jetzt sind sie allein.
Es sollte alles so sein.
Gedicht
Das Schwierige, es kümmert Dich.
Kümmerst Du Dich, verkümmert nichts.
Bist Du erst da, bist Du im Raum.
Das verwandelt die Perspektive in Deinem Traum.
So kommt, was ist, und es kommt zustande.
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Es ist dreist, alles entgleist.
Doch es reiten noch die Herren.
Das hast Du nicht gerne.
Schande, was auch immer gewesen ist,
Trist, was auch immer sein wird.
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Zerschunden hast Du Deinen Geist.
Unbeirrt hast Du das überstanden.
Kümmerst Du Dich, verkümmert nichts.
Bist Du erst da, bist Du im Raum.
So kommt, was ist, und es kommt zustande.
Das verwandelt die Perspektive in Deinem Traum.
Dram Bha Ham Da Pha Sam Dam Ha
Da lässt Du es los.
Das lässt Du sein.
Jetzt sind sie allein.
Es sollte alles so sein.
Ham Pha Dram Dam Ha Da Sam Bha